MicroFlow

Messung von pneumatisch geförderten Schüttgütern

Einsatz

Ideal zur Überwachung und Regelung von Sekundarbrennstoffen sowie für die Grenz­wertüberwachung und Mengen­­ bilan­zier­ung: MicroFlow detektiert zuver­­läs­sig den Massenstrom von pneuma­­tisch geförderten Schüttgütern in me­tallischen Rohrleitungen.

MicroFlow arbeitet weitgehend unab­hängig von Temperatur und Druck und ist auch für kleine Mengen geeignet. Durch die berührungslose Messung direkt in der Förderleitung sind mechanische Verschleißerscheinungen so gut wie ausgeschlossen.

MicroFlow bietet eine Genauigkeitzwischen 2 % und 5 %, abhängig vom Einsatzort des Sensors und vom Strömungsprofil der Partikel. Zur Erhöhung der Messgenauigkeit, besonders bei größerem Rohrdurchmesser, lassen sich 2 Sensoren zur Durchschnittswertbildung zusammenschalten.

Messung pneumatisch geförderter Schüttgüter MicroFlow

Funktionsweise

Der Sensor verwendet zur Messung Mikrowellen und sendet an seiner Stirnseite eine Messfrequenz aus. Aus dem reflektierten Signal wird nach einem patentierten Verfahren direkt der Massenstrom gemessen und als Analogsignal proportional zum Massenstrom ausgegeben. Die Auswertung erfolgt durch eine mitgelieferte Software.

Ihre Vorteile

  • Staubfreie Inline-Überwachung.
  • Zuverlässig,  langlebig, wartungsfrei: Sensor ragt nicht in die Rohrleitung hinein, mechanischer Verschleiß ist somit ausgeschlossen.
  • Einfacher  Selbsteinbau in bestehende Rohrleitungen.
  • Einfache Kalibrierung.
  • Erfassung  von Leerlauf und Still­standzeiten.

Bilder

Technische Daten
Arbeits­temperatur -20 bis +60 °C
Versorgungsspannung 20 bis 30 VDC
Stromaufnahme Max. 0,5 Amps
Lagertemperatur -25 bis +75 °C (ohne Kondensation)
Temperatur innerhalb der Förderleitung -20 bis +150 °C
Maximaler Druck inner- halb der Förderleitung 80 bar, optional 200 bar
Gehäuseschutzart IP 66, optional IP 67
Dichtung -10 bis +40 °C kompensiert
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