Neues von rembe®

In the podcast episode DSS027 of the Dust Safety Science, Dr.-Ing Johannes Lottermann, Director of Explosion Safety at REMBE® GmbH Safety + Control talks about the German VDI standards for explosion safety.

 

During the discussion, Johannes explains:

-How the VDI standard compares with the ATEX standards commonly used in Europe

-The different parts of the standard, which are broken down by equipment type

-The ways that German regulations on combustible dust safety differ from those in other parts of the world

-The differences between dust explosion and gas explosion

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/standards-for-explosion-safety-dr-ing-johannes-lottermann/

In the podcast episode DSS024, Niklas Kitzhöfer, Managing Director of REMBE® China Ltd. in Shanghai, talks about Chinese national standards for explosion safety.

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/dust-safety-science-podcast/

Akkreditierung des REMBE® Research + Technology Center als unabhängiges Prüflabor

Die REMBE® live Demonstrationen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der POWTECH. Gleiches gilt für den Hauptakteur Roland Bunse – seit den 1990er Jahren eine feste Größe im Explosionsschutz, ebenso lange bei REMBE® und seit 2 Jahren Leiter der REMBE® Research + Technology Center GmbH. Mit der Akkreditierung als Prüflabor nach DIN EN ISO 17025 wurde dem Team um Roland Bunse erneut die von vielen Kunden geschätzte Unabhängigkeit und Professionalität bestätigt.

Neben dem REMBE® Research + Technology Center findet man selbstverständlich auch die REMBE® GmbH Safety + Control auf der POWTECH, allerdings nicht mehr wie bisher hin Halle 4, sondern in der „neuen“ Halle 5. Auf dem Stand 5-410 zeigen die REMBE® Ingenieure unter anderem eine neue Rückschlagklappe sowie eine flammenlose Druckentlastung speziell für Elevatoren, den Q-Ball E.

Rückschlagklappe Q-Flap RX™

Die neue Rückschlagklappe Q-Flap RX™ ist eine Gemeinschaftsentwicklung von REMBE® und dem Schweizer Unternehmen RICO. Erhältlich ist die Q-Flap RX™ bis DN 1250.

Die strengen Anforderungen der EN 16447 werden insbesondere durch die sehr hohen Festigkeiten und flexiblen Einbauabstände erreicht. Möglich macht das das sogenannte Schwenkschlittenprinzip.

 

Entkopplung ist essenziell für wirkungsvollen Explosionsschutz. Betreiber können noch so viel in (flammenlose) Entlastung investieren, wenn eine Entkopplung fehlt, breitet sich eine Explosion innerhalb der Anlage aus und setzt sich dabei von Anlagenteil zu Anlagenteil fort. 

Flammenlose Druckentlastung für Elevatoren: Q-Ball E

Der Q-Ball E, entwickelt für Elevatoren, nutzt das von REMBE® entwickelte Prinzip der kontur-parallelen Entlastung. Durch das innovative Design ist das Gewicht des Q-Ball sehr gering. Während vergleichbare Produkte anderer Anbieter zwischen 100-200 kg wiegen, ist der 

Q-Ball mit 25-50 kg ein absolutes Leichtgewicht. Damit werden insbesondere die Handhabbarkeit bei der Montage als auch die Anforderungen an die Befestigung an den Anlagen im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert.

 

REMBE® Process Safety und REMBE® Kersting GmbH

Auch der Geschäftsbereich REMBE® Process Safety zeigt auf der POWTECH 2019 diverse Neuheiten, darunter eine non-invasive Signalisierung und eine neu entwickelte Graphit-Berstscheibe.

 

Neben der REMBE® GmbH Safety + Control mit den Geschäftsbereichen Explosion Safety und Prozess Safety sowie der REMBE® Research + Technology GmbH ist die REMBE® Kersting GmbH ebenfalls auf der POWTECH anzutreffen. Vorgestellt wird ein neues, vollautomatisches Probenahmesystem, das die gesamte Prozesskette vom Austrag der Probe aus einem Anlagenteil bis in das Labor abbildet. Neben der Inline-Probenahme bietet REMBE® Kersting seinen Kunden Produkte für Durchflussmessungen und Siloverwiegung von Schüttgütern weltweit.

 

Sie finden die Unternehmen der REMBE® Alliance in Halle 5, Stand 5-410 (sowie 5-409, 5-408 und 5-407).

Die Umsätze unserer Tochtergesellschaft REMBE® Asia Pacific mit Sitz in Singapur wachsen seit der Gründung 2009 stetig, entsprechend wächst auch das Team und damit der Platzbedarf. Deshalb stand vor kurzem der Umzug der Kollegen in ein größeres Büro an.

Made in Germany erfreut sich auch im Asiatischen Raum großer Beliebtheit, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile wie Berstscheiben geht. Mit unseren Experten vor Ort stellen wir sicher, dass auch unsere asiatischen Kunden von unserem ganzheitlichen Ansatz Consulting. Engineering. Products. Service. profitieren.

Wir freuen uns sehr für die Erfolge der Kollegen und wünschen weiterhin gutes Gelingen!

In the November episode of the Dust Safety Science podcast, Jeramy Slaunwhite, Explosion Safety Engineering Consultant at REMBE® Inc., shares his extensive knowledge from material handling and ventilation systems, to government safety and education, and to evaluating fire and explosion hazards in industrial facilities. Jeramy has a rare background which covers a broad spectrum that gives him an interesting vantage point that is not typically available in the combustible dust safety community.

 

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Als Organisationseinheit des Karlsruher Instituts für Technologie liegt der Schwerpunkt des ITEP auf Supraleitung und Kryotechnik. Aktuell beschäftigen sich die Wissenschaftler unter anderem mit Kernfusion, Komponenten der Energietechnik und der Entwicklung von Höchstmagnetfeldern. Das Institut ist mit einem umfangreichen, praxisorientierten Leistungsprogramm eine feste Größe im nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungssektor.

Um Auftraggebern und Kunden zuverlässig und schnell die gewünschten Dienstleistungen erbringen zu können, legt das Institut ein Augenmerk auf hochwertiges Equipment. Dazu zählen auch die seit 1996 im Einsatz befindlichen REMBE® Berstscheiben am Kryostaten des Instituts.

„Kryogene Prozesse und Anwendungen sind eines unserer Steckenpferde“ sagt Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg, Leiter Technical Sales. Friedhelm Kesting, seit mehr als 25 Jahren Fertigungsleiter ergänzt: „Von der Tiefseeanwendung bis zum Weltraumsatelliten haben wir schon verschiedenste Prozesse abgesichert. Zu hören, dass unsere Berstscheiben so lange einen zuverlässigen Schutz bieten, macht mich persönlich stolz.“

Bei Kryostaten kommt es vor allem darauf an, dass die eingesetzte Druckentlastung dauerhaft besonders dicht ist. Deshalb sind geschweißte Kompaktberstscheiben empfehlenswert, die nebst der geringen Leckagerate auch ein Ansprechen bei niedrigen Berstdrücken und eine sehr hohe Vakuumbeständigkeit bieten. Der große Vorteil der Berstscheibe gegenüber einem Sicherheitsventil ist, dass eine Berstscheibe, im Gegensatz zu einem Sicherheitsventil, nicht vereisen kann.

Eine Graphitberstscheibe, die in Sachen Beständigkeit neue Maßstäbe setzt – auch hinsichtlich Temperatur. Eine Berstsignalisierung, die in Sachen Prozess-Dichtigkeit unschlagbar ist sowie die Kombination REMBE® Berstscheibe und Sicherheitsventil, die immer gefragter ist, besonders in der chemischen Industrie: das sind unsere ACHEMA-Highlights. „Auf dem diesjährigen ACHEMA-Stand werden die Besucher unseren Produkten und Lösungen näher kommen als je zuvor.“ versprechen Orhan Karagöz (Verantwortlicher des Geschäftsbereiches Druckentlastung) und Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg (Leiter Technical Sales).

Michael Hüske, Vertriebsleiter DACH, freut sich vor allem darauf, allen Besuchern NIMU vorzustellen. Nicht die erste non-invasive Signalisierung für Berstscheiben, aber die neueste und damit state-of-the-art Technologie.
Übliche Berst-Signalisierungen erfordern, dass Kabel, die an der Berstscheibe montiert sind, durch den Berstscheibenhalter heraus geführt werden müssen. Nicht so bei NIMU. Auf der Berstscheibe wird bei deren Herstellung ein Signalindikator befestigt. Der eigentliche Sensor wird in einer Sacklochbohrung im Berstscheibenhalter verschraubt und überwacht von dort die Position des Singnalindikators auf der Berstscheibe. Somit beginnen die Kabel erst außerhalb des Berstscheibenhalters.

Anlage dicht und schneller wieder in Betrieb
Nach einer Druckentlastung und dem damit verbundenen Öffnen der Berstscheibe nimmt man das Auslassteil des Berstscheibenhalters ab, wechselt die Berstscheibe und kann die Anlage wieder in Betrieb nehmen. Vorbei die Zeiten, in denen zusätzlich die Kabel der Signalisierung bis zum jeweiligen Schaltkasten neu verlegt werden müssen. So kann sich der Kollege aus der Elektrik-Abteilung anderen Aufgaben widmen.

Hinzu kommt: Der Prozess ist absolut dicht. Die Sacklochbohrung im Halter ersetzt die sonst notwendigen, durchgängigen Löcher. Durch die Abwesenheit von Durchführdichtungen (für konventionelle Signalisierungskabel-Löcher im Halter) können eben jene Dichtungen auch nicht porös werden und folglich auch keine Prozess-Medien entweichen.

 

           

NIMU, die non-invasive Signalisierung: Sensor in einer Sacklochbohrung im Berstscheibenhalter und Signalindikator auf der Berstscheibe.

 

 

 

 

 

 

 

Öffnet die KUB® Berstscheibe, gibt der NIMU Sensor eine Information an das Prozessleitsystem der Anlage.

 

GRX® – cool und heiß
Wenn die Prozesstemperatur zwischen -180 °C und 1.500 °C liegt, korrosive Medien involviert sind und die Berstscheibe bereits bei einem relativ niedrigen Druck ansprechen muss, ist die REMBE® Graphit-Berstscheibe GRX® bestens zur Druckentlastung geeignet. Durch eine speziell entwickelte Beschichtung kommt die GRX® ohne polymere Dichtmittel aus, kann den genannten, anspruchsvollen Prozessbedingungen standhalten und gewährleistet dabei absolute Dichtigkeit. Das wiederum reduziert die Emissionen der Anlage.

 

 

 

 

 

 

REMBE® Graphit-Berstscheibe GRX®

 

Besuchen Sie uns auf der ACHEMA in Frankfurt vom 11.06.-15.06.2018 in Halle 9.1, Stand C4. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Erstmalig nahmen unsere Auszubildenden am diesjährigen Azubi-Film-Projekt der IHK teil. Im Rahmen dieses Projekts war es die Aufgabe, einen 2-Minütigen Image-Film über die angebotenen Ausbildungsberufe im Unternehmen vorzustellen. Einzige Voraussetzung dabei, der Film durfte ausschließlich mit der Handykamera gefilmt werden.

Um zuerst einige Grundlagen im Bereich Kameraführung und Videoschnitt zu erlernen, nahmen die REMBE® Azubis im November letzten Jahres an einer „Kickoff Veranstaltung“ teil, bei der einige Dinge erlernt wurden, die beim Filmen und während des Videoschnitts stets beachtet werden sollten.

Von nun an war es Aufgabe der Auszubildenden, sich selbst Gedanken über ein ansprechendes Video zu machen und die gesammelten Ideen umzusetzen.
Bis Mitte Januar hatten sie Zeit, den Film fertig zu stellen und bei der IHK einzureichen. Dieser wurde von einer Fachjury bewertet.
Die besten 5 Videos aller teilnehmenden Unternehmen wurden am 20.02.2018 in Arnsberg geehrt. Hier belegte REMBE® den ersten Platz.

Das komplette Video kann hier angeschaut werden.

Auch abseits des Video Contests wurden die REMBE® Azubis in den letzten Jahren aufgrund herausragender Leistungen innerhalb der Ausbildung wiederholt ausgezeichnet. Das freut nicht nur Geschäftsführer Stefan Penno, auch die Teamleiter freuen sich aufgrund des stetig steigenden Auftragseingangs über die tatkräftige Unterstützung der Azubis.

Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei REMBE® werden hier aufgeführt.

Das CSE Institut unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt steht als unabhängiger Berater an Ihrer Seite – von der sicherheitstechnischen Betrachtung und Risikoanalyse sowie Worst Case Szenarien über die Begutachtung vorhandener Schutzkonzepte bis hin zur Auslegung und Dimensionierung von Ausrüstungsteilen mit Sicherheitsfunktion (u.a. Sicherheitsarmaturen). Die Kooperation zwischen REMBE® und dem CSE besteht bereits mehrere Jahre – Sie können sich also sicher sein, dass die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des CSE von REMBE® optimal umgesetzt werden.

REMBE® und CSE unterstützen Sie auch bei der Auslegung. Der CSE Sizing Service berechnet und ermittelt für Sie das ideale Sicherheitskonzept für Ihre Anlage. Als Lösung erhalten Sie eine Auslegung und Bewertung von Sicherheitseinrichtungen sowie maßgeschneiderte und kundenspezifische Sicherheitsberichte oder Gutachten. REMBE® liefert Ihnen die passenden Produkte und unterstützt bei Bedarf auch hinsichtlich Installation und Wartung.

Bei Neuanlagen oder der Entwicklung neuer Bau- bzw. Anlagenteile sind Bauteilprüfungen und die zugehörigen Zertifizierungen essenziell. CSE Engineering und REMBE® führen diese Prüfungen und Zertifizierungen für Sie durch, ermitteln bei Bedarf die notwendigen sicherheitstechnischen Kennwerte und übernehmen strömungstechnische Untersuchungen. Dafür wurde von den REMBE®-Ingenieuren um Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg, den Mitarbeitern des CSE sowie weiteren namhaften Unternehmen der Branche ein weltweit einzigartiger Versuchskreislauf entwickelt, der Messungen bei Drücken von bis zu 3.400 bar und mehr ermöglicht.

Profitieren Sie von der Kooperation REMBE® & CSE und arbeiten Sie mit dem Who-is-Who der deutschen Prozesssicherheitsbranche! Für optimale Anlagensicherheit, zuverlässige Druckentlastung und minimale Stillstandszeiten.

 

Weitere Informationen zu CSE Engineering finden Sie unter http://cse-engineering.de/

 

Sie haben ein konkretes Anliegen? Kontaktieren Sie direkt den richtigen Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg

stefan.ruesenberg@rembe.de, Tel. +49 2961 7405-148

 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt

juergen.schmidt@cse-institut.de, Tel. +49 721 6699 4780

Die neue Tonerrecyclinganlage der Immark AG (Schweiz) hat eine Verarbeitungskapazität von1500 Tonnen pro Jahr und ist somit in der Lage, den gesamten Schweizer Markt an Tonerkartuschen wiederzuverwerten. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Anlage stellte die Kontrolle der Staubexplosion, verursacht durch aufgewirbelten Tonerstaub, dar.

Dazu wurde ein Inertmittel eingesetzt, das ständig in den Schredder der Anlage eingebracht wird, um eine Explosion zu vermeiden. Zusätzlich wurde, im Sinne eines ganzheitlichen und nachhaltigen Schutzkonzepts, eine Q-Box von REMBE® unterhalb des Schredders installiert. Sollte also trotz Inertmittel eine Zündquelle entstehen und zu einer Explosion führen, öffnet die Berstscheibe der Q-Box und der Edelstahl-Mesch-Filter absorbiert Flamme und Druck der Explosion, sodass sowohl die Anlage als auch deren Umgebung und vor allem auch die Mitarbeiter bestens geschützt sind. Eine einfache Berstscheibe war in diesem Fall nicht ausreichend, da die Anlage in einer Halle der Immark AG aufgebaut ist und somit weder Flammen noch Druck einer möglichen Explosion in die Umgebung entlastet werden dürfen.

Nach dem Schreddern werden die Tonerkartuschen über eine Förderschnecke in ein Sieb transportiert.  Dort wird das Toner-Intermittel-Gemisch abgesiebt und in BigBags abgefüllt. Die weiteren Bestandteile werden anschließend in andere Anlagen, z.B. die Metallverwertung, weitergegeben.

„Verwerten statt verbrennen“ war das Ziel der Immark AG, das mit dieser Anlage realisiert wurde. Dabei immer im Blick: Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Mitarbeiter. Durch das innovative Explosionsschutzkonzept von REMBE® konnte alles zeitgleich verwirklicht werden.

Die Anlage der Immark AG wurde kürzlich mit dem Swiss Recycling-Award 2017 ausgezeichnet.

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