Neues von rembe®

Im Herbst 2019 bezog das Team Explosion Safety rund um Dr.-Ing. Johannes Lottermann ein neues Bürogebäude am Standort Zur Heide. Die bisher genutzten Räume am Gallbergweg bieten aufgrund der stetig wachsenden Mitarbeiterzahlen nicht mehr ausreichend Platz.

In dem neuen zweistöckigen Bürogebäude befindet sich neben den hochmodernen Büroräumen zusätzlich ein großer, freundlicher Aufenthaltsraum, der auch für Events wie die REMBE® Safety Days genutzt wird. Die durch den Umzug entstandenen kurzen Wege zu den Produktionsflächen am Standort Zur Heide und zum Testfeld des REMBE® Research + Technlogie Center ermöglichen noch schnellere Absprachen zwischen dem Vertrieb, der Entwicklung und der Produktion.

Wir wirtschaften nachhaltig – REMBE® ist nach DIN EN ISO 14001:2015 Umweltmanagementsystem zertifiziert und legt großen Wert auf einen bedachten und sorgfältigen Umgang mit Ressourcen.  Daher war es keine Frage, dass das Thema Umwelt- und Klimaschutz  bei der Planung des neuen Gebäudes eine große Rolle spielte. Der Fokus lag hier auf energieeffizientem Bauen durch den Einsatz von erneuerbaren Energien wie z.B. der Beheizung mit einer Luft-Wärmepumpe und der energieeffiziente Verglasung mit automatischer Anpassung der Belichtungsstärke.

Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der internen Initiative REMBE® green flossen dabei auch in die neuen Produktions- und Verpackungsmethoden ein.

Die Veranstaltungsreihe „REMBE® Safety Days“ wird auch dieses Jahr weitergeführt. Nach den vergangenen Veranstaltungsthemen Explosionsschutz für Sprühtrockner und Explosionsschutz in der holzverarbeitenden Industrie, liegt der diesjährige Fokus auf der Nahrungsmittelverarbeitenden Industrie.

Die REMBE® Explosion Safety Days 2019 sind ein zweitägiges Networking-Event und halten topaktuelle Vorträge über den Brand- und Explosionsschutz bereit.

 

Um ein ganzheitliches Bild hinsichtlich des Explosionsschutzes in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zu erhalten, sind verschiedene Blickwinkel nötig. Deshalb finden sich unter den Referenten der REMBE® Safety Days 2019 sowohl Betreiber als auch Anlagenbauer, Versicherer und Behörden.

 

Eines der Highlights sind die live Explosionsversuche auf dem Gelände der REMBE® Research + Technology Center GmbH.

 

Das Event wird aufgrund des internationalen Publikums in englischer Sprache gehalten. Neben theoretischen Ausführungen und praktischen Erfahrungsberichten wird besonders viel Wert auf ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch gelegt.

 

Hier finden Sie das komplette Programm sowie das Anmeldeformular.

In the podcast episode DSS027 of the Dust Safety Science, Dr.-Ing Johannes Lottermann, Director of Explosion Safety at REMBE® GmbH Safety + Control talks about the German VDI standards for explosion safety.

 

During the discussion, Johannes explains:

-How the VDI standard compares with the ATEX standards commonly used in Europe

-The different parts of the standard, which are broken down by equipment type

-The ways that German regulations on combustible dust safety differ from those in other parts of the world

-The differences between dust explosion and gas explosion

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/standards-for-explosion-safety-dr-ing-johannes-lottermann/

In the podcast episode DSS024, Niklas Kitzhöfer, Managing Director of REMBE® China Ltd. in Shanghai, talks about Chinese national standards for explosion safety.

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/dust-safety-science-podcast/

Akkreditierung des REMBE® Research + Technology Center als unabhängiges Prüflabor

Die REMBE® live Demonstrationen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der POWTECH. Gleiches gilt für den Hauptakteur Roland Bunse – seit den 1990er Jahren eine feste Größe im Explosionsschutz, ebenso lange bei REMBE® und seit 2 Jahren Leiter der REMBE® Research + Technology Center GmbH. Mit der Akkreditierung als Prüflabor nach DIN EN ISO 17025 wurde dem Team um Roland Bunse erneut die von vielen Kunden geschätzte Unabhängigkeit und Professionalität bestätigt.

Neben dem REMBE® Research + Technology Center findet man selbstverständlich auch die REMBE® GmbH Safety + Control auf der POWTECH, allerdings nicht mehr wie bisher hin Halle 4, sondern in der „neuen“ Halle 5. Auf dem Stand 5-410 zeigen die REMBE® Ingenieure unter anderem eine neue Rückschlagklappe sowie eine flammenlose Druckentlastung speziell für Elevatoren, den Q-Ball E.

Rückschlagklappe Q-Flap RX™

Die neue Rückschlagklappe Q-Flap RX™ ist eine Gemeinschaftsentwicklung von REMBE® und dem Schweizer Unternehmen RICO. Erhältlich ist die Q-Flap RX™ bis DN 1250.

Die strengen Anforderungen der EN 16447 werden insbesondere durch die sehr hohen Festigkeiten und flexiblen Einbauabstände erreicht. Möglich macht das das sogenannte Schwenkschlittenprinzip.

 

Entkopplung ist essenziell für wirkungsvollen Explosionsschutz. Betreiber können noch so viel in (flammenlose) Entlastung investieren, wenn eine Entkopplung fehlt, breitet sich eine Explosion innerhalb der Anlage aus und setzt sich dabei von Anlagenteil zu Anlagenteil fort. 

Flammenlose Druckentlastung für Elevatoren: Q-Ball E

Der Q-Ball E, entwickelt für Elevatoren, nutzt das von REMBE® entwickelte Prinzip der kontur-parallelen Entlastung. Durch das innovative Design ist das Gewicht des Q-Ball sehr gering. Während vergleichbare Produkte anderer Anbieter zwischen 100-200 kg wiegen, ist der 

Q-Ball mit 25-50 kg ein absolutes Leichtgewicht. Damit werden insbesondere die Handhabbarkeit bei der Montage als auch die Anforderungen an die Befestigung an den Anlagen im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert.

 

REMBE® Process Safety und REMBE® Kersting GmbH

Auch der Geschäftsbereich REMBE® Process Safety zeigt auf der POWTECH 2019 diverse Neuheiten, darunter eine non-invasive Signalisierung und eine neu entwickelte Graphit-Berstscheibe.

 

Neben der REMBE® GmbH Safety + Control mit den Geschäftsbereichen Explosion Safety und Prozess Safety sowie der REMBE® Research + Technology GmbH ist die REMBE® Kersting GmbH ebenfalls auf der POWTECH anzutreffen. Vorgestellt wird ein neues, vollautomatisches Probenahmesystem, das die gesamte Prozesskette vom Austrag der Probe aus einem Anlagenteil bis in das Labor abbildet. Neben der Inline-Probenahme bietet REMBE® Kersting seinen Kunden Produkte für Durchflussmessungen und Siloverwiegung von Schüttgütern weltweit.

 

Sie finden die Unternehmen der REMBE® Alliance in Halle 5, Stand 5-410 (sowie 5-409, 5-408 und 5-407).

Die Umsätze unserer Tochtergesellschaft REMBE® Asia Pacific mit Sitz in Singapur wachsen seit der Gründung 2009 stetig, entsprechend wächst auch das Team und damit der Platzbedarf. Deshalb stand vor kurzem der Umzug der Kollegen in ein größeres Büro an.

Made in Germany erfreut sich auch im Asiatischen Raum großer Beliebtheit, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile wie Berstscheiben geht. Mit unseren Experten vor Ort stellen wir sicher, dass auch unsere asiatischen Kunden von unserem ganzheitlichen Ansatz Consulting. Engineering. Products. Service. profitieren.

Wir freuen uns sehr für die Erfolge der Kollegen und wünschen weiterhin gutes Gelingen!

In the November episode of the Dust Safety Science podcast, Jeramy Slaunwhite, Explosion Safety Engineering Consultant at REMBE® Inc., shares his extensive knowledge from material handling and ventilation systems, to government safety and education, and to evaluating fire and explosion hazards in industrial facilities. Jeramy has a rare background which covers a broad spectrum that gives him an interesting vantage point that is not typically available in the combustible dust safety community.

 

Read more dustsafetyscience.com/nova-scotia-dust-collector-safety-program-jeramny-slaunwhite/

Als Organisationseinheit des Karlsruher Instituts für Technologie liegt der Schwerpunkt des ITEP auf Supraleitung und Kryotechnik. Aktuell beschäftigen sich die Wissenschaftler unter anderem mit Kernfusion, Komponenten der Energietechnik und der Entwicklung von Höchstmagnetfeldern. Das Institut ist mit einem umfangreichen, praxisorientierten Leistungsprogramm eine feste Größe im nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungssektor.

Um Auftraggebern und Kunden zuverlässig und schnell die gewünschten Dienstleistungen erbringen zu können, legt das Institut ein Augenmerk auf hochwertiges Equipment. Dazu zählen auch die seit 1996 im Einsatz befindlichen REMBE® Berstscheiben am Kryostaten des Instituts.

„Kryogene Prozesse und Anwendungen sind eines unserer Steckenpferde“ sagt Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg, Leiter Technical Sales. Friedhelm Kesting, seit mehr als 25 Jahren Fertigungsleiter ergänzt: „Von der Tiefseeanwendung bis zum Weltraumsatelliten haben wir schon verschiedenste Prozesse abgesichert. Zu hören, dass unsere Berstscheiben so lange einen zuverlässigen Schutz bieten, macht mich persönlich stolz.“

Bei Kryostaten kommt es vor allem darauf an, dass die eingesetzte Druckentlastung dauerhaft besonders dicht ist. Deshalb sind geschweißte Kompaktberstscheiben empfehlenswert, die nebst der geringen Leckagerate auch ein Ansprechen bei niedrigen Berstdrücken und eine sehr hohe Vakuumbeständigkeit bieten. Der große Vorteil der Berstscheibe gegenüber einem Sicherheitsventil ist, dass eine Berstscheibe, im Gegensatz zu einem Sicherheitsventil, nicht vereisen kann.

Eine Graphitberstscheibe, die in Sachen Beständigkeit neue Maßstäbe setzt – auch hinsichtlich Temperatur. Eine Berstsignalisierung, die in Sachen Prozess-Dichtigkeit unschlagbar ist sowie die Kombination REMBE® Berstscheibe und Sicherheitsventil, die immer gefragter ist, besonders in der chemischen Industrie: das sind unsere ACHEMA-Highlights. „Auf dem diesjährigen ACHEMA-Stand werden die Besucher unseren Produkten und Lösungen näher kommen als je zuvor.“ versprechen Orhan Karagöz (Verantwortlicher des Geschäftsbereiches Druckentlastung) und Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg (Leiter Technical Sales).

Michael Hüske, Vertriebsleiter DACH, freut sich vor allem darauf, allen Besuchern NIMU vorzustellen. Nicht die erste non-invasive Signalisierung für Berstscheiben, aber die neueste und damit state-of-the-art Technologie.
Übliche Berst-Signalisierungen erfordern, dass Kabel, die an der Berstscheibe montiert sind, durch den Berstscheibenhalter heraus geführt werden müssen. Nicht so bei NIMU. Auf der Berstscheibe wird bei deren Herstellung ein Signalindikator befestigt. Der eigentliche Sensor wird in einer Sacklochbohrung im Berstscheibenhalter verschraubt und überwacht von dort die Position des Singnalindikators auf der Berstscheibe. Somit beginnen die Kabel erst außerhalb des Berstscheibenhalters.

Anlage dicht und schneller wieder in Betrieb
Nach einer Druckentlastung und dem damit verbundenen Öffnen der Berstscheibe nimmt man das Auslassteil des Berstscheibenhalters ab, wechselt die Berstscheibe und kann die Anlage wieder in Betrieb nehmen. Vorbei die Zeiten, in denen zusätzlich die Kabel der Signalisierung bis zum jeweiligen Schaltkasten neu verlegt werden müssen. So kann sich der Kollege aus der Elektrik-Abteilung anderen Aufgaben widmen.

Hinzu kommt: Der Prozess ist absolut dicht. Die Sacklochbohrung im Halter ersetzt die sonst notwendigen, durchgängigen Löcher. Durch die Abwesenheit von Durchführdichtungen (für konventionelle Signalisierungskabel-Löcher im Halter) können eben jene Dichtungen auch nicht porös werden und folglich auch keine Prozess-Medien entweichen.

 

           

NIMU, die non-invasive Signalisierung: Sensor in einer Sacklochbohrung im Berstscheibenhalter und Signalindikator auf der Berstscheibe.

 

 

 

 

 

 

 

Öffnet die KUB® Berstscheibe, gibt der NIMU Sensor eine Information an das Prozessleitsystem der Anlage.

 

GRX® – cool und heiß
Wenn die Prozesstemperatur zwischen -180 °C und 1.500 °C liegt, korrosive Medien involviert sind und die Berstscheibe bereits bei einem relativ niedrigen Druck ansprechen muss, ist die REMBE® Graphit-Berstscheibe GRX® bestens zur Druckentlastung geeignet. Durch eine speziell entwickelte Beschichtung kommt die GRX® ohne polymere Dichtmittel aus, kann den genannten, anspruchsvollen Prozessbedingungen standhalten und gewährleistet dabei absolute Dichtigkeit. Das wiederum reduziert die Emissionen der Anlage.

 

 

 

 

 

 

REMBE® Graphit-Berstscheibe GRX®

 

Besuchen Sie uns auf der ACHEMA in Frankfurt vom 11.06.-15.06.2018 in Halle 9.1, Stand C4. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Erstmalig nahmen unsere Auszubildenden am diesjährigen Azubi-Film-Projekt der IHK teil. Im Rahmen dieses Projekts war es die Aufgabe, einen 2-Minütigen Image-Film über die angebotenen Ausbildungsberufe im Unternehmen vorzustellen. Einzige Voraussetzung dabei, der Film durfte ausschließlich mit der Handykamera gefilmt werden.

Um zuerst einige Grundlagen im Bereich Kameraführung und Videoschnitt zu erlernen, nahmen die REMBE® Azubis im November letzten Jahres an einer „Kickoff Veranstaltung“ teil, bei der einige Dinge erlernt wurden, die beim Filmen und während des Videoschnitts stets beachtet werden sollten.

Von nun an war es Aufgabe der Auszubildenden, sich selbst Gedanken über ein ansprechendes Video zu machen und die gesammelten Ideen umzusetzen.
Bis Mitte Januar hatten sie Zeit, den Film fertig zu stellen und bei der IHK einzureichen. Dieser wurde von einer Fachjury bewertet.
Die besten 5 Videos aller teilnehmenden Unternehmen wurden am 20.02.2018 in Arnsberg geehrt. Hier belegte REMBE® den ersten Platz.

Das komplette Video kann hier angeschaut werden.

Auch abseits des Video Contests wurden die REMBE® Azubis in den letzten Jahren aufgrund herausragender Leistungen innerhalb der Ausbildung wiederholt ausgezeichnet. Das freut nicht nur Geschäftsführer Stefan Penno, auch die Teamleiter freuen sich aufgrund des stetig steigenden Auftragseingangs über die tatkräftige Unterstützung der Azubis.

Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei REMBE® werden hier aufgeführt.

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