Neues von rembe®

Update am 28.04.2020

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat jetzt einen Arbeitsschutzstandard COVID-19 definiert, den wir auf unsere Weise ohnehin schon seit 13.03.2020 umgesetzt haben. Jetzt ist das, was für uns mittlerweile Standard ist, auch bundesweit Gesetz.

 

Dank der frühzeitigen Einführung der u. g. Sicherheitsmaßnahmen und deren konsequenten Umsetzung seitens aller Mitarbeiter steht bei REMBE® nach wie vor alles auf GRÜN.

Ihre Ansprechpartner in allen Bereichen im Unternehmen sind für Sie erreichbar, die Lieferkette ist gesichert und die Produktion läuft weiterhin auf vollen Touren.

Wir lassen uns durch die allgemein vorherrschende Verunsicherung nicht verunsichern und gehen den REMBE®-Weg, der dynamisch ist und sich jederzeit, falls erforderlich, flexibel anpasst.

Dabei ist nur eines wichtig: gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit in der Partnerschaft.

 

Als „Lebensschützer“ wissen wir, dass vorbeugende Maßnahmen Teil eines ganzheitlichen Schutzkonzeptes sind. Die Situation können wir nicht ändern, aber unsere Einstellung und unseren Umgang damit!

Einer der REMBE®-Vorteile ist das junge Team. Die Mehrheit von uns gehört nicht zur Risikogruppe. Das ist gut.

REMBE® ist ein finanziell gänzlich unabhängiges Unternehmen und somit auch ohne Ein- und Beschränkungen in Krisenzeiten handlungsfähig. Unsere Entscheidungsprozesse sind so schnell wie sie in diesen Zeiten sein können.

Ich bin im ständigen Kontakt mit den Mitgliedern des Führungskreises als auch den ernannten COVID-19 Beauftragen für die einzelnen Gebäude sowie mit vielen Mitarbeitern.

Unsere Lieferkette ist sicher. Bereits vor Wochen, als der Virus in China seinen Anfang nahm, haben wir ausreichend Rohmaterialien und Komponenten bevorratet.

Um Ihnen einen kurzen Einblick in den REMBE® Pandemie Notfallplan COVID-19 zu geben, nachfolgend als Auszug die Präventiv- und Sicherheitsmaßnahmen, die seit 13.03.2020 in Kraft sind.

  • Alle Bereiche arbeiten weiterhin absolut sicher.              
  • Alle halten  mind. 2 m Abstand voneinander - beruflich wie privat. Jetzt geht Eigenverantwortung vor Egoismus.
  • Der Mindestabstand von 2 m ist dort, wo erforderlich, durch Bodenmarkierungen entsprechend gekennzeichnet.
  • Dort, wo der Mindestabstand von 2 m nicht eingehalten werden kann, tragen die Mitarbeiter eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Im Verdachtsfall nehmen wir umgehend Kontakt mit unserem Betriebsarzt auf.
  • Mitarbeiter mit entsprechenden Symptomen informieren umgehend den verantwortlichen Teamleiter, Staffelleiter oder den verantwortlichen Chief Officer. Falls vor Ort, verlassen diese Mitarbeiter sofort das Betriebsgelände und melden sich umgehend bei ihrem Hausarzt bzw. beim Betriebsarzt. Der verantwortliche Teamleiter, Staffelleiter oder verantwortliche Chief Officer ermittelt die Kontakte des Mitarbeiters im Unternehmen und informiert diese umgehend über das eventuelle Infektionsrisiko.
  • Konferenzräume werden als Pausenräume genutzt, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, Pausen mit 2 m Sicherheitsabstand machen zu können.
  • Der Verkauf ist von der PD räumlich abgekapselt. Innerhalb der Gebäude sind die Bereiche eindeutig  von einander abgetrennt.
  • Es findet kein Austausch mehr der Mitarbeiter zwischen den einzelnen Gebäuden an den Standorten selbst, zwischen den Sektoren in den einzelnen Gebäuden, zwischen den beiden Standorten in Brilon sowie mit unseren 9 Satelliten weltweit statt.
  • In der Produktion arbeiten die Mitarbeiter zeitversetzt in Staffeln. Die Karenzzeit zwischen den einzelnen Staffeln beträgt mind. 30 Min, um ein enges Aufeinandertreffen der Mitarbeiter zu vermeiden.
  • Alle Mitarbeiter, die mobil arbeiten können,  bleiben bis auf Weiteres zu Hause.
  • Interne Besprechungen reduzieren wir auf ein Minimum. Menschenansammlungen, z. B. vor Kaffeeautomaten, vermeiden wir.
  • Geplante Schulungen werden abgesagt.
  • Geschäftsreisen werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt.
  • Externe Besucher dürfen unsere Gebäude nicht mehr betreten. Unvermeidbare Besuche oder absolute Notfälle sind nach Absprache mit dem verantwortlichen Chief Officer davon ausgenommen (z. B. Notarzt, eilige Kundenabnahme etc.).

Wir prüfen diese Maßnahmen gemäß den sich kontinuierlich ändernden Anforderungen und passen diese entsprechend an. Es findet eine regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Führungsebenen statt.

Mit REMBE® haben Sie einen grundsoliden, verlässlichen und finanzkräftigen Partner an Ihrer Seite.

Sie können auf uns zählen.

Bleiben Sie gesund!

 

 

Stefan Penno
Chief Executive Officer

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der gehäuften Anfragen bzgl. der Lieferfähigkeit während der herrschenden Pandemie COVID-19, bestätigen wir mit Stand 17.03.2020 die vollständige Lieferfähigkeit unserer Produkte.

Trotz ausreichender Lagerbestände stehen wir im engen Austausch mit unseren ausschließlich deutschen und europäischen Lieferanten, von welchen wir unsere Materialien beziehen. Sollte es zu unerwarteten Lieferverzögerungen aufgrund der Pandemie kommen, melden wir uns umgehend bei Ihnen.

Um die Mitarbeiter und unternehmensinternen Abläufe zu schützen, wurden bereits entsprechende Hygienemaßnahmen ergriffen. Besuchstermine und auch Reisen werden bis auf weiteres nicht durchgeführt.

Gern können Sie sich jederzeit bei Fragen an uns wenden. Ihr Ansprechpartner ist
Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg
Chief Technical Officer
T: +49 2961 7405-0
info@rembe.de

Dieser Spruch ist den meisten REMBE® Mitarbeitern wohl bekannt. Dass es sich dabei nicht nur um ein Lippenbekenntnis handelt, zeigen die diesjährigen Ehrungen im Rahmen der Geschäftsjahresabschlussfeier im Februar. Sieben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durften sich über ein Präsent anlässlich ihrer zehnjährigen Betriebszugehörigkeit freuen. Vier Personen wurden für 30 Jahre Engagement im Unternehmen geehrt und eine Mitarbeiterin hält REMBE® bereits seit 35 Jahren die Treue. Offiziell in den Ruhestand verabschiedet wurden zwei Mitarbeiter, die 22 bzw. 38 Jahre für REMBE® tätig waren.

Drei Auszubildenden konnte Geschäftsführer Stefan Penno zur bestandenen Abschlussprüfung gratulieren. Die jungen Fachkräfte werden zukünftig die Produktion und die Verkaufsabteilungen unterstützen.

Erstmalig wurde am gleichen Abend der REMBE® Mitunternehmerpreis verliehen. Er honoriert herausragendes Engagement und Handeln im Sinne der Firma und wurde einem Produktionsmitarbeiter für besondere Leistungen im Rahmen einer Produktneuentwicklung übergeben.

Auch wenn weiterhin einige globale Herausforderungen von den Sicherheitsingenieuren überwunden werden müssen, blickt Stefan Penno optimistisch und positiv in die Zukunft – auch weil er weiß, dass seine Mitarbeiter REMBE® die Treue halten werden.

Die Veranstaltungsreihe „REMBE® Safety Days“ wurde auch im letzten Jahr fortgeführt. Nach den vergangenen zwei Veranstaltungsthemen Explosionsschutz für Sprühtrockner und Explosionsschutz in der holzverarbeitenden Industrie, lag der Fokus im November 2019 auf nahrungsmittelverarbeitenden Betrieben. An den zwei Veranstaltungstagen wurde Brilon zum Treffpunkt des globalen Explosionsschutzes in der Lebensmittelindustrie. 150 Teilnehmer aus 5 Kontinenten konnten im Sauerland begrüßt werden.

Der zweitätige Networking-Event hielt topaktuelle Vorträge über den Brand- und Explosionsschutz für die Teilnehmer bereit. Dr.-Ing. Johannes Lottermann erinnerte dabei in seiner Begrüßung an Nils Bohlin, den Erfinder des Dreipunkt-Gurtes, dessen Patent Volvo in den 1950er Jahren jedem Automobilhersteller zugänglich machte, um das Leben aller Fahrer schützen zu können. In der Sicherheitsbranche sollte genau diese Philosophie gelebt werden.

REMBE® verfolgt mit den Safety Days diesen Ansatz und bietet daher eine „Plattform“ aktuelles Expertenwissen, neueste Erfahrungen und Sicherheitsansätze auszutauschen, denn Sicherheit sollte kein Wettbewerbsvorteil darstellen. 

Im November hielten Referenten unter anderem Vorträge über Schutzkonzepte und-maßnahmen nach neuesten Standards, sowie die praktische und hygienegerechte Implementierung von Explosionsschutz in der Lebensmittelindustrie. Die REMBE® Referenten konnten zudem mit Erfahrungen zu Safety Scans in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie dem neuen REMBE® „iQ Safety Cockpit“ viel Expertenwissen weitergeben.

Neben den interessanten Vorträgen und den Live-Explosionsvorführungen an real-maßstäblichen Anlagen von der REMBE® Research + Technology Center GmbH war das wesentliche Highlight ein Vortrag zu Erkenntnissen aus einem Explosionsereignis, das einen Marktbegleiter des Referenten dazu bewegte, sich sogar vor dem Auditorium für die Hinweise und Warnung zu bedanken und diese unmittelbar an alle eigenen Werke weiterzuleiten. Das Beispiel zeigt deutlich, wie wichtig die Offenheit und Transparenz des Vortrags war um Menschenleben zu schützen.

Dr. Chris Cloney sorgt mit seiner Website www.dustsafetyscience.com ebenfalls für Transparenz. Erkenntnisse aus Explosionsereignissen bzw. wie diese verhindert werden können, sind dort dargelegt und schaffen Bewusstsein und Wissen zum sicheren Umgang mit brennbarem Staub.

Die nächsten REMBE® Safety Days befassen sich mit dem Thema „PHARMACHEM“ und werden im ersten Quartal 2021 stattfinden. Die Voranmeldungen nehmen wir gerne unter safetydays@rembe.de oder über unser Formular unverbindlich entgegen. Hier finden Sie auch weitere Informationen und  Eindrücke vorangegangener REMBE® Safety Days.

https://www.rembe.de/news-events/rembe-safety-days/

Im Herbst 2019 bezog das Team Explosion Safety rund um Dr.-Ing. Johannes Lottermann ein neues Bürogebäude am Standort Zur Heide. Die bisher genutzten Räume am Gallbergweg bieten aufgrund der stetig wachsenden Mitarbeiterzahlen nicht mehr ausreichend Platz.

In dem neuen zweistöckigen Bürogebäude befindet sich neben den hochmodernen Büroräumen zusätzlich ein großer, freundlicher Aufenthaltsraum, der auch für Events wie die REMBE® Safety Days genutzt wird. Die durch den Umzug entstandenen kurzen Wege zu den Produktionsflächen am Standort Zur Heide und zum Testfeld des REMBE® Research + Technlogie Center ermöglichen noch schnellere Absprachen zwischen dem Vertrieb, der Entwicklung und der Produktion.

Wir wirtschaften nachhaltig – REMBE® ist nach DIN EN ISO 14001:2015 Umweltmanagementsystem zertifiziert und legt großen Wert auf einen bedachten und sorgfältigen Umgang mit Ressourcen.  Daher war es keine Frage, dass das Thema Umwelt- und Klimaschutz  bei der Planung des neuen Gebäudes eine große Rolle spielte. Der Fokus lag hier auf energieeffizientem Bauen durch den Einsatz von erneuerbaren Energien wie z.B. der Beheizung mit einer Luft-Wärmepumpe und der energieeffiziente Verglasung mit automatischer Anpassung der Belichtungsstärke.

Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der internen Initiative REMBE® green flossen dabei auch in die neuen Produktions- und Verpackungsmethoden ein.

Die Veranstaltungsreihe „REMBE® Safety Days“ wird auch dieses Jahr weitergeführt. Nach den vergangenen Veranstaltungsthemen Explosionsschutz für Sprühtrockner und Explosionsschutz in der holzverarbeitenden Industrie, liegt der diesjährige Fokus auf der Nahrungsmittelverarbeitenden Industrie.

Die REMBE® Explosion Safety Days 2019 sind ein zweitägiges Networking-Event und halten topaktuelle Vorträge über den Brand- und Explosionsschutz bereit.

 

Um ein ganzheitliches Bild hinsichtlich des Explosionsschutzes in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zu erhalten, sind verschiedene Blickwinkel nötig. Deshalb finden sich unter den Referenten der REMBE® Safety Days 2019 sowohl Betreiber als auch Anlagenbauer, Versicherer und Behörden.

 

Eines der Highlights sind die live Explosionsversuche auf dem Gelände der REMBE® Research + Technology Center GmbH.

 

Das Event wird aufgrund des internationalen Publikums in englischer Sprache gehalten. Neben theoretischen Ausführungen und praktischen Erfahrungsberichten wird besonders viel Wert auf ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch gelegt.

 

Hier finden Sie das komplette Programm sowie das Anmeldeformular.

In the podcast episode DSS027 of the Dust Safety Science, Dr.-Ing Johannes Lottermann, Director of Explosion Safety at REMBE® GmbH Safety + Control talks about the German VDI standards for explosion safety.

 

During the discussion, Johannes explains:

-How the VDI standard compares with the ATEX standards commonly used in Europe

-The different parts of the standard, which are broken down by equipment type

-The ways that German regulations on combustible dust safety differ from those in other parts of the world

-The differences between dust explosion and gas explosion

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/standards-for-explosion-safety-dr-ing-johannes-lottermann/

In the podcast episode DSS024, Niklas Kitzhöfer, Managing Director of REMBE® China Ltd. in Shanghai, talks about Chinese national standards for explosion safety.

 

You can find the complete podcast at dustsafetyscience.com/dust-safety-science-podcast/

Akkreditierung des REMBE® Research + Technology Center als unabhängiges Prüflabor

Die REMBE® live Demonstrationen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der POWTECH. Gleiches gilt für den Hauptakteur Roland Bunse – seit den 1990er Jahren eine feste Größe im Explosionsschutz, ebenso lange bei REMBE® und seit 2 Jahren Leiter der REMBE® Research + Technology Center GmbH. Mit der Akkreditierung als Prüflabor nach DIN EN ISO 17025 wurde dem Team um Roland Bunse erneut die von vielen Kunden geschätzte Unabhängigkeit und Professionalität bestätigt.

Neben dem REMBE® Research + Technology Center findet man selbstverständlich auch die REMBE® GmbH Safety + Control auf der POWTECH, allerdings nicht mehr wie bisher hin Halle 4, sondern in der „neuen“ Halle 5. Auf dem Stand 5-410 zeigen die REMBE® Ingenieure unter anderem eine neue Rückschlagklappe sowie eine flammenlose Druckentlastung speziell für Elevatoren, den Q-Ball® E.

Rückschlagklappe Q-Flap RX™

Die neue Rückschlagklappe Q-Flap RX™ ist eine Gemeinschaftsentwicklung von REMBE® und dem Schweizer Unternehmen RICO. Erhältlich ist die Q-Flap RX™ bis DN 1250.

Die strengen Anforderungen der EN 16447 werden insbesondere durch die sehr hohen Festigkeiten und flexiblen Einbauabstände erreicht. Möglich macht das das sogenannte Schwenkschlittenprinzip.

 

Entkopplung ist essenziell für wirkungsvollen Explosionsschutz. Betreiber können noch so viel in (flammenlose) Entlastung investieren, wenn eine Entkopplung fehlt, breitet sich eine Explosion innerhalb der Anlage aus und setzt sich dabei von Anlagenteil zu Anlagenteil fort. 

Flammenlose Druckentlastung für Elevatoren: Q-Ball® E

Der Q-Ball® E, entwickelt für Elevatoren, nutzt das von REMBE® entwickelte Prinzip der kontur-parallelen Entlastung. Durch das innovative Design ist das Gewicht des Q-Ball® sehr gering. Während vergleichbare Produkte anderer Anbieter zwischen 100-200 kg wiegen, ist der 

Q-Ball® mit 25-50 kg ein absolutes Leichtgewicht. Damit werden insbesondere die Handhabbarkeit bei der Montage als auch die Anforderungen an die Befestigung an den Anlagen im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert.

 

REMBE® Process Safety und REMBE® Kersting GmbH

Auch der Geschäftsbereich REMBE® Process Safety zeigt auf der POWTECH 2019 diverse Neuheiten, darunter eine non-invasive Signalisierung und eine neu entwickelte Graphit-Berstscheibe.

 

Neben der REMBE® GmbH Safety + Control mit den Geschäftsbereichen Explosion Safety und Prozess Safety sowie der REMBE® Research + Technology GmbH ist die REMBE® Kersting GmbH ebenfalls auf der POWTECH anzutreffen. Vorgestellt wird ein neues, vollautomatisches Probenahmesystem, das die gesamte Prozesskette vom Austrag der Probe aus einem Anlagenteil bis in das Labor abbildet. Neben der Inline-Probenahme bietet REMBE® Kersting seinen Kunden Produkte für Durchflussmessungen und Siloverwiegung von Schüttgütern weltweit.

 

Sie finden die Unternehmen der REMBE® Alliance in Halle 5, Stand 5-410 (sowie 5-409, 5-408 und 5-407).

Die Umsätze unserer Tochtergesellschaft REMBE® Asia Pacific mit Sitz in Singapur wachsen seit der Gründung 2009 stetig, entsprechend wächst auch das Team und damit der Platzbedarf. Deshalb stand vor kurzem der Umzug der Kollegen in ein größeres Büro an.

Made in Germany erfreut sich auch im Asiatischen Raum großer Beliebtheit, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile wie Berstscheiben geht. Mit unseren Experten vor Ort stellen wir sicher, dass auch unsere asiatischen Kunden von unserem ganzheitlichen Ansatz Consulting. Engineering. Products. Service. profitieren.

Wir freuen uns sehr für die Erfolge der Kollegen und wünschen weiterhin gutes Gelingen!

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