Neues von REMBE®

Seit 5 Jahren Kompetenzzentrum für Explosionsschutz und Batteriesicherheit, das REMBE® RTC

Der Gründungsgedanke der REMBE®Research + Technology Center GmbH (RTC) war, Prüfungen für Explosionsschutzsysteme anzubieten, d.h. diese unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren zu testen. Vergleichbare Einrichtungen gab es weltweit nur eine handvoll. Entsprechend hoch war die Nachfrage aus dieser Branche. Roland Bunse, Geschäftsführer und Prüfstellenleiter machte sich die jahrzehntelange Erfahrung aus diesem Fachgebiet zu Nutze und baute das Prüfinstitut auf.

Das RTC hat sich von einem rudimentären Prüfgelände zu einem Zentrum für Explosionsprüfungen und Batteriesicherheit gewandelt. Heute bietet das RTC Forschungs- und Prüfkapazitäten für die Sicherheit von Li-Ionen Batterien in kompletten Fahrzeugsysteme bis hin zu LKW- und Bus- und Bahnanwendungen. Höchste Energiedichten, auch für stationäre Anwendungen werden am RTC getestet. Die Kundschaft ist international aufgestellt und das RTC pflegt enge Kontakte zu europäischen und nordamerikanischen Energieversorgern.

Über lokale Unternehmen aus dem Innovationsstandort Brilon erreicht das RTC seine Kundschaft mittlerweile weltweit. Bekannte Namen wie ABB, Condensator Dominit und Hoppecke (INTILION) vertrauen auf das fundierte Know-how der Prüfstelle. Mit den Unternehmen zusammen werden komplexe Lösungen für eine der wichtigsten Fragen der heutigen Zeit entwickelt: Sichere Energieversorgung!

Bereits ein Jahr nach der Gründung konnte das RTC die Akkreditierung als unabhängiges Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 vermelden. Ein Meilenstein, der die internationale Akzeptanz als anerkannte Prüfstelle unterstreicht.

Wissenschaftler und Experten aus der Explosionsschutzbranche wissen den Input des RTC, der auch in die Erstellung neuer Normen einfließt, zu schätzen.

Der permanente Wandel der Energieversorgung, von Kohle über Kernenergie bis hin zu Li-Ionen und Wasserstofftechnologie, stellt täglich neue Herausforderungen für den Explosionsschutz und die Sicherheitstechnik dar. Das RTC hat dafür eigens einen neuen Bereich Consulting implementiert, um so noch näher an den Kunden und Ihren Herausforderungen arbeiten zu können.

 

Roland Bunse
Chief Research + Consulting Officer
REMBE® Research + Technology Center GmbH

2022-04-01

Soll die Umsetzung von Industrie 4.0 keine Vision bleiben, sondern erfolgreich Realität werden, ist Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette mehr gefragt denn je. Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmen, zwischen Abteilungen, Mitarbeitern, aber auch zwischen Maschinen und Technologien. Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung gewinnen Informationen und Daten sowie die Schnittstellen bei deren Bereitstellung und Abruf zwischen Hersteller und Kunde, Dienstleister und Anlagenbetreiber zunehmend an Bedeutung. Nur wer hier die entscheidenden Weichen richtig stellt, geht erfolgreich die nächsten Schritte auf dem Weg zur ’Digital Factory‘.

Digital Data Chain – Was ist das?

Digital Data Chain, die digitale Datenkette, verbindet drei Technologien. In Kombination verwendet sorgen sie für eine eindeutige Objektidentifizierung, einen reibungslosen Informationsaustausch und eine nachhaltige, digitale Dokumentation sorgen. Die Technologien im Einzelnen sind:

1.       Automatische Identifikation von physischen Objekten (DIN SPEC 91406 | IEC CD 61406)

Die schnelle und eindeutige Identifikation von Anlagenkomponenten ist wesentliche Voraussetzung, um den Zugriff auf zugehörige Informationen und Daten automatisierbar zu gestalten. In der DIN SPEC 91406 ist die Technologie für die automatische Identifikation von physischen Objekten festgelegt.

2.       Digitale Herstellerinformationen (VDI 2770)

Die VDI-Richtlinie 2770 definiert, in welcher Form die Herstellerinformationen vorliegen müssen, damit die Dokumente zwischen Herstellern, Anlagenbetreibern und externen Dienstleistern einfach digital übergeben und automatisiert weiterverarbeitet werden können.

3.       Digitale Informationsaustauschplattformen (IEP - Information Exchange Platform)

Über cloudbasierte Informationsaustauschplattformen können benötigte Informationen zu identifizierten Objekten von allen beteiligten Unternehmen zur Verfügung gestellt und abgerufen werden. Ob es sich um technische Spezifikationen, Montageanleitungen, Wartungspläne oder Ersatzteillisten handelt – alles ist an einer zentralen Stelle dauerhaft verfügbar.

Digital Data Chain – und REMBE®?

Im DDCC, dem Digital Data Chain Consortium, arbeiten Anlagenbetreiber, Service Provider und Hersteller von Maschinen und Komponenten für die Prozessindustrie zusammen. Auch REMBE® GmbH Safety + Control[DISR1]  ist dabei. Gemeinsam werden hier Standards für die automatische Identifizierung von Objekten und dem reibungslosen Austausch von Objektinformationen erarbeitet. Es gilt das Ziel, Betriebsabläufe und Prozesse höher zu automatisierten und effizienter zu gestalten, so dass zukünftig alle Beteiligten im hohen Maß von den neuen Standards profitieren werden.

Digital Data Chain – Wo gibt’s weitere Infos?

Umfangreiches Informationsmaterial in Form von Videos, Texten und weiterführenden Links zu dem Digital Data Chain Consortium und den genannten Technologien findet sich auf folgender Homepage. Hier sind auch Online-Tools verfügbar, mit denen die Konformität einer ID zur DIN SPEC 91406 sowie die Konformität einer Dokumentation zur Richtlinie VDI 2770 geprüft werden können.

www.digitaldatachain.com

Mit seinen zwei Standorten stößt das Briloner Unternehmen REMBE® GmbH Safety+Control schon wieder an seine räumlichen Grenzen. Aktuell wird der Büroturm am Gallbergweg renoviert und erweitert. Direkt nach Fertigstellung wird auf der anderen Seite des Grundstücks eine innovative Hybridhalle errichtet. „Diese Halle wird eine Mischung aus Lager, Produktion und direkt angrenzendem Engineering. Hier werden wir vor allem Stückzahl intensive Produkte teilautomatisiert herstellen“, so Volker Henke, Produktionsleiter bei REMBE®.

Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 3 Millionen EURO ist das ein klares Bekenntnis zum Standort Brilon.

REMBE® Geschäftsführer Stefan Penno merkt aber an: „Die Pandemie hat uns gelehrt: Wir dürfen uns nicht mehr nur auf eine Produktionsstätte verlassen und werden daher auf allen Kontinenten unabhängige Drehkreuze aufbauen“. Der Grundstein dafür wurde über die letzten 15 Jahre gelegt. REMBE® besitzt weltweit 10 eigene Niederlassungen, sogenannte Satelliten, die sukzessive mit Lagerkapazitäten und Produktionsmaschinen aufgerüstet werden. Den Anfang macht die amerikanische Tochter in Fort Mill, South Carolina. Dort steht seit Anfang des Jahres ein eigenes Gebäude mit 1500 qm Produktions- und Lagerfläche auf 5000 qm Grundstück. REMBE®, Inc. – so der Name der amerikanischen Tochter – beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter/innen und setzt weiter auf Expansion in den USA, Canada und Mexico.

Thülen. Die Schlagkraft von Feuerwehren und Hilfsorganisationen wird neben der Ausbildung und der Einsatzkräfte maßgeblich auch durch die Qualität und Verfügbarkeit technischer Einsatzmittel bestimmt. Das macht auch die aktuelle Situation in den Hochwassergebieten deutlich. Moderne Ausrüstungsgegenstände sollen dabei vor allem die Arbeit auch von ehrenamtlichen Einsatzkräften erleichtern und sicherer machen. Aus diesem Grund hat die Geschäftsführung der Firma REMBE® beschlossen, der Löschgruppe Thülen eine moderne Wärmebildkamera zu spenden. REMBE® betreibt auf dem früheren Rekosteingelände in Thülen nämlich mittlerweile einen zweiten Produktionsstandort im Briloner Stadtgebiet.

Wärmebildkameras machen infrarote Wärmestrahlung für das menschliche Auge sichtbar. Sie werden vielseitig eingesetzt, zum Beispiel bei der Personensuche, der Brandbekämpfung oder der Identifizierung von Glutnestern im Rahmen der Brandwache. „Glutnester zählen auch zu unserem Berufsalltag“, so Dr. Johannes Lottermann, Leiter des Explosionsschutzes bei der REMBE® und selbst ausgebildeter Feuerwehrmann. „Glimmbrände sind nämlich eine bedeutende Ursache von solchen Staubexplosionen, deren Auswirkungen wir mit unseren Produkten schützen. Wärmebildkameras ermöglichen es, die Feuerwehrkameraden während ihres Einsatzes zu schützen und die Löschtaktiken zu unterstützen. Es war uns daher wichtig, die Löschgruppe Thülen mit einer modernen Wärmebildkamera zu unterstützen.”

Das Bild zeigt die Löschgruppenführer Fabian Kemmerling und Christian Patze zusammen mit Einsatzkräften der Löschgruppe Thülen und Dr. Johannes Lottermann bei der Übergabe und Indienststellung der Wärmebildkamera.

Update am 14.01.2022

Der Gesetzgeber hat aufgrund der aktuellen Entwicklung der COVID-19 Pandemie am 19.11.2021 eine Verschärfung der Arbeitsschutzmaßnahmen in den Unternehmen zur Reduzierung der Neuinfektionen beschlossen.

Die Unternehmen werden verpflichtet, neben dem Angebot des mobilen Arbeitens zu Hause, den Mitarbeitern vor Ort die Durchführung von mind. zwei COVID-19 Selbsttest pro Kalenderwoche anzubieten.

 

Dank der bereits am 16.03.2020 erfolgten frühzeitigen Einrichtung von mobilen Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter, die zu Hause arbeiten können, sowie der kontinuierlichen Anpassung der u. g. Sicherheitsmaßnahmen, unabhängig davon, ob vom Gesetzgeber vorgeschrieben, und deren konsequenten Umsetzung seitens aller Mitarbeiter steht bei REMBE® nach wie vor alles auf GRÜN.

Ihre Ansprechpartner in allen Bereichen im Unternehmen sind für Sie erreichbar, die Lieferkette ist gesichert und die Produktion läuft weiterhin auf vollen Touren.

Wir lassen uns durch die nach wie vor allgemein vorherrschende Verunsicherung nicht davon abhalten, den REMBE®-Weg, weiter zu gehen, der dynamisch ist und sich jederzeit, falls erforderlich, flexibel anpasst.

Dabei ist nur eines wichtig: gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit in der Partnerschaft.

 

 

Als „Lebensschützer“ wissen wir, dass vorbeugende Maßnahmen Teil eines ganzheitlichen Schutzkonzeptes sind. Die Situation können wir nicht ändern, aber unsere Einstellung und unseren Umgang damit!

Einer der REMBE®-Vorteile ist das junge Team. Die Mehrheit von uns gehört nicht zur Risikogruppe. Das ist gut.

REMBE® ist ein finanziell gänzlich unabhängiges Unternehmen und somit auch ohne Ein- und Beschränkungen in Krisenzeiten handlungsfähig. Unsere Entscheidungsprozesse sind so schnell wie sie in diesen Zeiten sein können.

Ich bin im ständigen Kontakt mit den Mitgliedern des Führungskreises als auch den ernannten COVID-19 Beauftragen für die einzelnen Gebäude sowie mit vielen Mitarbeitern.

Unsere Lieferkette ist sicher. Unsere Läger sind weiterhin gut gefüllt.

Um Ihnen einen kurzen Einblick in den REMBE® Pandemie Notfallplan COVID-19 zu geben, nachfolgend als Auszug die Präventiv- und Sicherheitsmaßnahmen, die bereits seit 16.03.2020 in Kraft sind und seitdem kontinuierlich auf die aktuellen Anforderungen hin angepasst werden.

  • Alle Bereiche arbeiten weiterhin absolut sicher.              
  • Alle halten mind. 1,5 m Abstand voneinander - beruflich wie privat. Jetzt geht Eigenverantwortung vor Egoismus.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist dort, wo erforderlich, durch Bodenmarkierungen entsprechend gekennzeichnet.
  • Dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, tragen die Mitarbeiter eine medizinische oder FFP2/KFP 95 Maske, ebenso beim Betreten und Verlassen des Gebäudes bzw. der Büros während der Arbeitszeit.
  • Im Verdachtsfall nimmt der Mitarbeiter umgehend Kontakt mit unserem Betriebsarzt, seinem Hausarzt oder einem durch das Gesundheitsamt zugewiesenem COVID-19 Testcenter auf.
  • Mitarbeiter mit entsprechenden Symptomen informieren umgehend den verantwortlichen Teamleiter oder den verantwortlichen Chief Officer. Falls vor Ort, verlassen diese Mitarbeiter sofort das Betriebsgelände und melden sich umgehend bei ihrem Hausarzt bzw. beim Betriebsarzt. Der verantwortliche Teamleiter oder verantwortliche Chief Officer ermittelt die Kontakte des Mitarbeiters im Unternehmen und informiert diese umgehend über das eventuelle Infektionsrisiko.
  • Konferenzräume werden als Pausenräume genutzt, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, Pausen mit 1,5 m Sicherheitsabstand machen zu können.

  • Die max. Anzahl von Personen je Konferenz- bzw. Pausenraum und je Tisch in diesen Räumen ist definiert und für die Mitarbeiter durch eindeutige Kennzeichnung klar verständlich.
  • Der Verkauf ist von der Produktion räumlich abgekapselt. Innerhalb der Gebäude sind die Bereiche eindeutig von einander abgetrennt.
  • Es findet kein Austausch mehr der Mitarbeiter zwischen den einzelnen Gebäuden an den Standorten selbst, zwischen den Sektoren in den einzelnen Gebäuden, zwischen den beiden Standorten in Brilon sowie mit unseren 9 Satelliten weltweit statt. In der Produktion kann in der Zeit von 05:00 – 18:00 gearbeitet werden. Durch das Arbeiten in Einheiten und die dadurch eindeutige Zuordnung der Mitarbeiter (auch visuell eindeutig durch unterschiedliche, farbige Shirt sichtbar) sind die Voraussetzungen geschaffen, den Mindestabstand von 1,5 m in der Produktion einzuhalten.
  • Alle Mitarbeiter, die mobil arbeiten können, bleiben bis auf Weiteres zu Hause.

  • Die Quote der mobilen Arbeitsplätze, gemessen an der Gesamtzahl der Büroarbeitsplätze im Unternehmen, beträgt mind. 60 %.

  • Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten müssen, nutzen den privaten PKW oder ein Zweirad für den Weg zur Arbeit. Es werden keine Fahrgemeinschaften gebildet. Die Mitarbeiter nutzen für den Arbeitsweg nicht den öffentlichen Personennahverkehr.

  • Alle Mitarbeiter, sowohl diejenigen die in der Produktion tätig sind als auch diejenigen, die in den Büros vor Ort arbeiten müssen, führen täglich vor Arbeitsbeginn einen COVID-19 Selbsttest durch. 
  • Interne Besprechungen reduzieren wir auf ein Minimum. Menschenansammlungen, z. B. vor Kaffeeautomaten, vermeiden wir.
  • Geplante Schulungen als Präsenzveranstaltungen werden abgesagt bzw. alternativ online durchgeführt.
  • Geschäftsreisen werden nur nach Freigabe durch den verantwortlichen CO durchgeführt.
  • Externe Besucher dürfen unsere Gebäude nur nach Freigabe durch den verantwortlichen CO und nach unter Aufsicht durchgeführten COVID-19 Selbsttest mit medizinischer oder FFP2/KFP 95 Maske betreten. Die Besucher müssen vorab den REMBE® COVID-19 Fragebogen ausfüllen und unterschreiben. 2G Plus inklusive des entsprechenden Nachweises ist für betriebsfremde Personen verpflichtend. Bei Betretendes Gebäudes werden die Besucher zu den einzuhaltenden Verhaltensregeln in den Gebäuden unterwiesen.

  • Unternehmensweit gilt für alle Mitarbeiter eine 3G Pflicht. Das Betriebsgelände darf nur noch von Mitarbeitern betreten werden, die einen vollständigen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis, entsprechend der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 11. Januar 2022, vorlegen können.

Wir prüfen diese Maßnahmen gemäß den sich kontinuierlich ändernden Anforderungen und passen diese entsprechend an. Es findet eine regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Führungsebenen statt. Mit REMBE® haben Sie einen grundsoliden, verlässlichen und finanzkräftigen Partner an Ihrer Seite.

Sie können auf uns zählen.

Bleiben Sie gesund! Stay safe!

 

 

Stefan Penno
Chief Executive Officer

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der gehäuften Anfragen in Bezug auf die Lieferfähigkeit während der herrschenden Pandemie COVID-19, bestätigen wir mit Stand 14.01.2022 nach wie vor die vollständige Lieferfähigkeit unserer Produkte.

Trotz ausreichender Lagerbestände stehen wir im engen Austausch mit unseren ausschließlich deutschen und europäischen Lieferanten, von welchen wir unsere Materialien beziehen. Sollte es zu unerwarteten Lieferverzögerungen aufgrund der Pandemie kommen, melden wir uns umgehend bei Ihnen. Alternativ können Sie sich auf unserer Homepage www.rembe.de über den aktuellen Status erkundigen.

Um die Mitarbeiter und unternehmensinternen Abläufe zu schützen, werden die frühzeitig  eingeführten Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich an die aktuellen Anforderungen angepasst. Besuchstermine und auch Reisen werden nur in Abstimmung mit dem verantwortlichen CO durchgeführt.

Gern können Sie sich jederzeit bei Fragen an uns wenden. Ihr Ansprechpartner ist
Dr.-Ing. Stefan Rüsenberg
Chief Technical Officer
T: +49 2961 7405-0
[email protected]

Als erster Hersteller weltweit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, an Abnahmen, Tests und Zertifizierungen digital teilzunehmen und Ihre Produkte bereits vor Auslieferung zu begutachten. Angepasst auf Ihre individuellen Anforderungen, transparent und terminlich flexibel führen wir Ihre Abnahme durch, testen gemäß Ihren Vorgaben und reduzieren so Ihren Aufwand auf ein Minimum. Sie sind live dabei und können alles genau mitverfolgen.

Bei der erstmaligen Inanspruchnahme des REMBE® Digital Audit Services oder bei besonders umfangreichen Audits und Abnahmen ermöglichen wir Ihnen gern einen Pre-Test der Abnahme, sodass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Anforderungen an die finale Abnahme zu konkretisieren. Mit High-Tech Equipment und der Expertise unserer REMBE® Sicherheitsingenieure garantieren wir Ihnen höchste Qualität, Transparenz und Flexibilität.

Ihre Vorteile im Überblick

  • Zeit und Kosten reduzieren: Reisezeit und – kosten entfallen
  • Dokumentation sichern: Durch die Aufzeichnungen ist eine Dokumentation in Bild und Ton gesichert
  • Global agieren: Kollegen und Partner anderer Standorte weltweit können, auch kurzfristig, an Abnahmen und Tests teilnehmen

 

ABLAUF EINES DIGITALEN AUDITS
Zu Beginn stimmen wir mit Ihnen ab, welche Prüfungen/Abnahmen durchgeführt werden sollen. Die meisten digitalen Audits beinhalten Berstversuche, hydrostatische Tests, Leckage Tests oder materialspezifische Prüfungen wie PMI. Es folgt die Frage nach dem „wie“ – Sie entscheiden, was sie sehen wollen, ob Sie die Abnahme live mitverfolgen wollen oder ob eine Aufzeichnung der Prüfungen ausreichend ist.
Auf Wunsch führen wir einen Pre-Test durch, sodass Sie vorab die Prüfumgebung sowie das verwendete Equipment kennenlernen und bei Bedarf weitere Anforderungen an die Abnahmen festlegen können. Es folgt die eigentliche Abnahme sowie deren Dokumentation und Nachbereitung. Auch hier können Sie frei wählen, ob Sie eine Foto- oder Videodokumentation
wünschen und wie wir Ihnen die gewünschten Daten zukommen lassen sollen.

Das Video zu unseren RMBE Digital Audit findet Sie hier

Dr.-Ing. Johannes Lottermann refers in this POWTECH World Magazine interview about the latest REMBE® developments in terms of explosion safety and what is important to protect your plant.

Read more content.yudu.com/web/275ff/0A43yuu/POWTECHPREVIEW2020/html/index.html

Rund 4.000 Auszubildende absolvierten bei der IHK Arnsberg im Juni ihre Abschlussprüfung. Corona stellte sowohl die Auszubildenden als auch die Unternehmen vor ungeahnte Herausforderungen. Trotz verschobener Prüfungstermine und sämtlichen notwendigen Schutzmaßnahmen hielt REMBE® die Ausbildung stets aufrecht und garantierte die Übernahme aller sechs Azubis.

So konnten sich die Auszubildenden, ohne sich Sorgen um ihren zukünftigen Arbeitsplatz machen zu müssen, auf die bevorstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten. Unter diesen besonderen Umständen freut sich das Unternehmen umso mehr, dass alle Auszubildenden die Abschlussprüfungen bestanden haben. Wir sind stolz auch euch!
Herzlichen Glückwunsch, Carina Geldmacher, Oliver Tüllmann, Alina Ittermann und Nina Rudat zum Abschluss eurer Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau sowie Pia Dornseiff zur ebenso erfolgreichen Abschlussprüfung als Kauffrau für Marketingkommunikation.

Im ersten Moment war es für viele Auszubildende ein Schock, dass die Schulen während der Prüfungsvorbereitungszeit geschlossen werden mussten. Auch als es plötzlich hieß, dass die Termine der Abschlussprüfung nicht wie ursprünglich geplant stattfinden konnten, warf das viele Fragen bei den Absolventen auf. „In dieser besonderen Zeit war es gut zu wissen, immer die Unterstützung des Ausbildungsbetriebes zu haben, sodass man seine Prüfung im Sommer mit einem guten Ergebnis absolvieren konnte“, erklärt Pia Dornseiff, heutige Kauffrau für Marketingkommunikation. REMBE® nimmt die mehrfache Zertifizierung als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ sehr ernst und unterstützt seine Auszubildenden, vor Allem in Zeiten von Corona, wo es nur geht. Sei es mit fachlichem Support in Form eines Online-Prüfungsvorbereitungskurses, als auch mit dem Azubi-Stammtisch in der Home Edition als Videokonferenz. Des Weiteren profitierten die Azubis von der Prüfungserfahrung ihrer Paten, die während der kompletten Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite standen. So konnten auch die letzten Zweifel und Sorgen vor den Prüfungen beseitigt werden.

Wer einen Ausbildungsplatz in den nächsten Jahren anstrebt, hat weiterhin gute Chancen. Denn wie es in einer aktuellen Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland heißt, bietet der Ausbildungsmarkt in der Region trotz Corona viele Möglichkeiten.

Auch REMBE® bietet, neben den kaufmännischen Ausbildungsberufen, die Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich an. Zusätzlich zur klassischen Ausbildung als Fertigungsmechaniker wird auch eine studienintegrierte Ausbildung im Fachgebiet Maschinenbau angeboten.

In diesem Jahr waren es insgesamt 20 Auszubildende am Standort Brilon. Trotz der Corona-Maßnahmen garantiert REMBE® weiterhin eine qualifizierte Ausbildung, sodass ein neuer Ausbildungsjahrgang, bereits in den Startlöchern steht.

Bei Gewinnern von Design Awards denken wohl die meisten an futuristische Automobile, Einrichtungsartikel oder Gebrauchsgegenstände. Erstmals wurden aber nun auch Schutzsysteme ausgezeichnet. Gleich zwei hauseigene Entwicklungen erhielten den red dot Design Award: Die Löschmittelsperre Q-Bic™ ebenso wie die Design-Studie für eine neue Generation des Quenchventils EXKOP®, beide Produkte zur explosionstechnischen Entkopplung. Damit haben die REMBE® Ingenieure nebst höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Zuverlässigkeit auch ein Auge für das Optische bewiesen.

Das neue Q-Bic™ Entkopplungssystem sieht dabei aber nicht nur gut aus, das Design wurde maßgeblich nach funktionalen und hygienischen Aspekten entwickelt. So verfügt die Löschmittelsperre Q-Bic™ über eine Vielzahl von sichtbaren und unsichtbaren Highlights: Augenscheinlich sind die fest verbauten Transportgriffe, die eine sichere Montage sowie einen sicheren Transport der Löschmittelsperre ermöglichen. Besonders wenn das Q-Bic™ an schwer zugänglichen Stellen oder in großen Höhen verbaut wird, sind diese sehr hilfreich. Mit der konvex gewölbten Schmutzschutzkappe können sich weder Wasser noch Staubablagerungen auf dem Q-Bic™ ansammeln. Auch die „inneren Werte“ des Q-Bic™ können sich sehen lassen: Das blau-grüne Löschmittelpulver QXP beugt Kreuzkontaminationen vor und durch die patentierte SJX-Düse erfolgt eine optimale Ausbringung des Löschpulvers. Dank des neu entwickelten Auslösemechanismus ohne Sprengstoff kann das Q-Bic™ weltweit einfach importiert werden. Das Q-Bic™ eignet sich besonders bei großen Rohrleitungen von Trocknern und Filtern oder komplexen Schachtgeometrien wie z. B. an Förderern und Elevatoren.

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