Neues von rembe®

Am 30. April verabschiedete REMBE® Geschäftsführer Stefan Penno seine 3 treuen Raumpflegerinnen Gisela Hillebrand (69), Hannelore Steuber (69) und Marlies Ledebur (70) in den Ruhestand.

 

Bis zum Schluss haben die drei für Sauberkeit und Ordnung in den Büros des Briloner Unternehmens gesorgt.

Am längsten dabei war Gisela Hillebrand: Sie trat der REMBE®-Familie 1983 bei, als gerade das neue Gebäude am Gallbergweg 21 fertig gestellt war. „Damals waren es nur ein paar Fenster und 3 Toiletten – das konnte ich alles noch ganz alleine bewältigen“ erinnert sich die Hoppeckerin. Nach mehreren Jahrzehnten konstanten Wachstums ist das Fensterputzen heute nur noch industriell zu bewältigen und das Reinigen der Büroräume und Sanitäranlagen sind schon lange von einem alleine gar nicht mehr zu schaffen.

Die drei Damen haben ihre Zeit bei REMBE® sehr genossen und bereuen nichts.

Unter tosendem Applaus und mit herzlichen Umarmungen verabschiedeten sich die Kolleginnen und Kollegen von den drei „Originalen“. „Wir werden Euren speziellen Humor echt vermissen“ seufzt Herr Penno hinterher...

Dieses außergewöhnliche Messsystem bietet neben der hohen Genauigkeit, Flexibilität, einfachen Einbindung und Handhabung eine hohe Prozesssicherheit.

Dies wird durch die zum Patent angemeldete, reibungsfreie Messung der Zentripetalkraft garantiert. Das C-LEVER direct erfasst den Produktstrom direkt gravimetrisch am Sensor. Daraus resultiert eine wesentliche Verbesserung des derzeitigen industriellen Standards auf bis zu ± 0,2 % bei einem Turn-Down-Verhältnis von 20:1 auf den Messbereich.

Die Messung wird nicht durch die zahlreichen im Prozess auftretenden Variablen beeinflusst. Durch den extrem steil angestellten Rutschensensor haftet das Produkt nicht an. Somit scheidet eine Nullpunkt-Verschiebung als Fehlerquelle aus. Aufwändige Pneumatikabreinigungen gehören der Vergangenheit an.

 

Am 17.04.2013 machte sich das REMBE® Team (Miriam Schmidt, Till Möhle und Ana Juric) auf den Weg zur Top Nachwuchs Messe, die in diesem Jahr in Medebach stattfand.

Es war das Ziel, jungen und motivierten Menschen das Unternehmen vorzustellen und für einen Arbeitsplatz im Bereich „Explosionsschutz und Prozesssicherheit in der Industrie“ zu interessieren.

Zahlreiche Schüler tummelten sich zwischen den Ständen und informierten sich über mögliche Ausbildungsstellen und duale Studienplätze.

Die Aufgabe des Messeteams war klar:

Keine Frage unbeantwortet zu lassen!

REMBE® überzeugte mit einem gut ausgestattetem Stand und weckte somit das Interesse vieler Besucher. Das Radio Sauerland war auch an diesen Tag präsent und interviewte u.a. auch das REMBE® Team zu Motivation, Erwartung und Fazit für die Teilnahme an dieser Messe zur Nachwuchsförderung. 

Nach einem turbulentem Messetag in Medebach blickt das Messeteam  auf einen Tag zurück, der sich für REMBE® wirklich gelohnt hat!

„Stäbchen rein, Spender sein“

Brilon. Mit einer betrieblichen Typisierungs-Aktion unterstützt das Briloner Familienunternehmen REMBE® die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) bei ihrem Kampf gegen Blutkrebs. Jeder REMBE®-Mitarbeiter konnte sich am 25.02.2013 auf Unternehmenskosten während der Arbeitszeit als Spender registrieren lassen.


„Die DKMS fragte bei mir an, ob mein Arbeitgeber REMBE® eine betriebliche Typisierung unterstützen würde,“ erklärt Markus Schulz. Der REMBE®-Mitarbeiter, der als Spender registriert ist, hatte im Mai 2012 selbst Stammzellen gespendet. „REMBE® habe keine Sekunde gezögert und zudem noch die gesamten Kosten für die Typisierung – insgesamt 2350 € – übernommen“, so Herr Schulz weiter.


„Mund auf gegen Blutkrebs“ ist ganz einfach


Ganz im Sinne der DKMS, die mit ihrer Aktion „Mund auf gegen Blutkrebs“ vor allem junge Menschen mobilisieren möchte, haben zwei Auszubildende bei REMBE®, Sermin Gülgönül und Anja Frigger, die Typisierungsaktion organisiert. Bei einer Typisierung werden die Gewebemerkmale von potenziellen Spendern bestimmt und weltweit mit denen von Leukämie-Patienten verglichen. „Die Registrierung ist laut Sermin Gülgönül ganz einfach: „Mund auf, Wattestäbchen rein – (fast) fertig!“


Stammzellenspender in der DKMS


Die DKMS wurde vor über 20 Jahren gegründet, um Stammzellspender für Blutkrebspatienten zu finden. Seither haben 34.326 DKMS-Spender Patienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance gegeben. Pro Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 11.000 Menschen an Blutkrebs. Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose „Leukämie“. Derzeit sind knapp 3 Millionen Stammzellenspender bei der DKMS registriert. Um in die DKMS aufgenommen werden zu können, muss man 18 bis 55 Jahre alt und gesund sein, der Body-Mass-Index darf nicht höher als 40 sein.

Außergewöhnlich gut: Über 90% bei REMBE® als Spender registriert


Mit der betrieblichen Typisierung hat REMBE® einen wichtigen Beitrag zum Kampf der DKMS gegen Blutkrebs geleistet. Mitorganisatorin Anja Frigger fasst den Erfolg der Aktion zusammen: „Insgesamt kommen wir jetzt auf eine Quote von über 90% Registrierungen bei REMBE®. Das ist außergewöhnlich gut!“  Außergewöhnlich gut ist ebenfalls, wenn ein Unternehmen wie REMBE®, das vor kurzem in die IHK-Liste der Weltmarktführer aufgenommen wurde, auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird – und den Mund aufmacht gegen Blutkrebs.

 

Briloner Unternehmen ist Weltmarktführer

Brilon/Arnsberg. Das Briloner Unternehmen REMBE® hat es in die aktuelle IHK-Broschüre „Weltmarktführer und Bestleistungen der Industrie in Südwestfalen“ geschafft. Seit seiner Gründung im Jahr 1973 ist das Familienunternehmen zum Weltmarktführer aufgestiegen.


Zu den Weltmarktführern zählen weltweit 2743 Unternehmen, von denen 1307 in Deutschland ansässig sind und 330 in NRW. Eines davon ist REMBE® aus Brilon. Die entscheidenden Kriterien, um in diese Bestenliste aufgenommen zu werden, sind unbestechlich – und REMBE® erfüllt sie alle: REMBE® Berstscheiben werden international nachgefragt und zahlreiche Entwicklungen des inhabergeführten Unternehmens sind patentiert. IHK-Präsident Ralf Kersting verweist auf Weltmarktführer-Eigenschaften wie Kundennähe, Flexibilität und Innovationskraft, die im inhabergeführten Mittelstand üblich seien. Er betont aber besonders die Wertschätzung der Mitarbeiter in einem Unternehmen, das bereit ist sei, „Krisen mit den Beschäftigten zusammen durchzustehen.“


Höchste Zeit für das Erzählen von regionalen Erfolgsgeschichten


REMBE® hat bewiesen, dass es all diese Kriterien erfüllt und den Faktor „Mitarbeiterzufriedenheit“ damals wie heute als Teil des eigenen Aufstiegs sieht. Für die Region ist REMBE® ein beispielhafter Arbeitgeber, der statt die Produktion auszulagern, weiterhin auf hiesige Fertigung – und hiesige Qualität – setzt. Dank weltweiter Erfolge lenkt REMBE® zugleich Aufmerksamkeit von außen auf Brilon und das Sauerland, wie zuletzt wieder bei der internationalen REX-Tagung am Gallbergweg mit Gästen aus Europa und Übersee. So profitiert nicht zuletzt auch die Tourismuswirtschaft der Region vom Weltmarktführer REMBE®. Laut IHK-Präsident Kersting ist es höchste Zeit für das „Erzählen von Erfolgsgeschichten“. Eine diese Erfolgsgeschichten, die in Brilon begann und mittlerweile in der ganzen Welt fortgesetzt wird, ist die von REMBE®. Anfang der 1970er gründete Bernhard Penno die Firma als Vertriebsbüro für Berstscheiben, damals mit einer Handvoll Mitarbeiter. Heute ist Sohn Stefan Penno der Geschäftsführer. Und REMBE®, mit über 110 Beschäftigten, ist mittlerweile Weltmarktführer für flammenlosen Explosionsdruckentlastung Dabei bleibt alles ganz sicher „Made in Brilon“.

Mit 70 immer noch Spaß an der Arbeit

 

Brilon. „Dass hat man nicht alle Tage, dass der Chef zum Gratulieren vorbeikommt“, freute sich Ewald Kristen, der am 14. Januar seinen 70. Geburtstag feierte. Dass jemand mit 70 Jahren noch mit beiden Beinen in der Arbeitswelt steht, das hat man allerdings auch nicht alle Tage. Ewald Kristen, nunmehr ein rüstiger Siebziger, lässt sich von den Jüngeren nichts vormachen. Erst 14 Jahre war er alt, als er „unter Tage im Pütt“ anfing. Ein ganzes Jahrzehnt hat Ewald Kristen unter Tage malocht, ehe er mit seiner Familie nach Brilon umzog und dann 1980 beim Briloner Familienunternehmen REMBE® begann.


 „33 Jahre fertige ich jetzt Berstscheiben!“


„33 Jahre fertige ich jetzt Berstscheiben bei REMBE®“, resümiert Ewald Kristen. An Rente denkt er trotzdem nicht. Und bei REMBE® weiß man das zu schätzen: „Herr Kristen beweist, dass man auch jenseits des gesetzlichen Renteneintrittsalters noch wertschöpfend tätig sein kann“, lobt Geschäftsführer Stefan Penno seinen verdienten Mitarbeiter. Von den Erfahrungen des Älteren profitieren die Jüngeren – im Kollegenkreis ist Ewald Kristen respektiert und geschätzt.  Auch Sohn Jörg arbeitet seit über 25 Jahren bei REMBE® und setzt so die Familientradition der Kristens fort, selbst wenn Ewald eines Tages den Kittel an den Haken hängt. Bis dahin kann es allerdings noch dauern.

Wirtschaftsförderung HSK zeichnet REMBE® aus.

Brilon. Die WirtschaftsFörderungsGesellschaft HSK verleiht REMBE® das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen (FFU)“. Für Carmen Kieserling von der Wirtschaftsförderung HSK war die Entscheidung klar: „Die Jury ist überzeugt, dass REMBE® nicht nur Maßnahmen durchführt, sondern dass Familienfreundlichkeit im Unternehmen wirklich gelebt wird.“

 

„Mitarbeiter stehen bei uns an erster Stelle“

Mit dem Zertifikat „FFU“ unterstützt die Wirtschaftsförderung HSK zusammen mit ihren Projektpartnern familienfreundliche Unternehmen im Hochsauerlandkreis. In Zeiten des demographischen Wandels und drohenden Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit ein nicht zu vernachlässigender Wettbewerbsfaktor. Das Familienunternehmen REMBE® bietet seinen über 100 Mitarbeitern neben Standard- auch zahlreiche Zusatzleistungen wie Gewinnbeteiligung, betriebliches Gesundheitsmanagement und individuelle (Nachwuchs-)Förderung. Geschäftsführer Stefan Penno betont REMBE®s soziale Verantwortung und das Bekenntnis zum Standort Brilon: „Der Mitarbeiter steht bei uns an erster Stelle.“ Familienfreundlichkeit wird bei REMBE® tatsächlich ernst genommen: Selbst die Angehörigen der Mitarbeiter werden in die REMBE®-Familie eingebunden, zum Beispiel beim jährlichen Sommerfest und bei den betriebsinternen Fitnessaktivitäten“.

Familienfreundlichkeit ist gut für alle.

Von der Familienfreundlichkeit profitieren aus Sicht der Wirtschaftsförderung HSK alle Beteiligten: Das Unternehmen wird als moderner Arbeitgeber attraktiv und verschafft sich u.a. bei der Fachkräftegewinnung einen Wettbewerbsvorteil.  Zugleich entsteht ein gutes und gesundes Betriebsklima mit zufriedenen Beschäftigten.


Im Fokus: die Zukunft


Bei REMBE® richtet man den Fokus auf die Zukunft: „Wir freuen uns natürlich,“ kommentiert Annette Häger, Assistentin der Geschäftsführung, die Zertifizierung, „aber wir denken auch weiter. Bis 2014 planen wir KITA-Plätze im Verbund, eine höhere Ausbildungsquote und Angebote zur Pflegezeit.“

 

Offshore-Windkraftanlagen mit berstsicheren Transformator-Räumen sorgen für eine stabile Stromversorgung. Greater Gabbard, ein von FLUOR konzipierter Offshore-Windpark, besteht aus 140 Windturbinen, die 500 MW Strom erzeugen.

Investitionen in erneuerbare Energien.


23 Kilometer vor der Ostküste Suffolks in Großbritannien liegt die Windkraftlage, die seit Ende 2011 in Betrieb ist. Die Ausführungsplanung für Greater Gabbard II befindet sich in der Endphase, der Baubeginn ist für das Frühjahr 2013 geplant. Dieser Windpark ist ein Joint Venture zwischen Scottish Southern Energy (SSE) und  RWE, zwei Stromversorgungsunternehmen, die beträchtliche Investitionen in verschiedenen Bereichen erneuerbarer Energien tätigen. SSE, der zweitgrößte Energieversorger Großbritanniens, ist für seine strikten Richtlinien im Hinblick auf die Feststellung potenzieller Risiken bekannt.


Mögliche Folgen eines Transformatorfehlers.


Ehe grundlegender Gesundheits- und Sicherheitsentscheidungen getroffen werden, führt man zunächst detaillierte PAAG-Verfahren durch. Eines dieser Verfahren verdeutlichte die mögliche Gefahr eines Transformatorfehlers, der katastrophale Folgen für den Traforaum und die Stabilität des Windrades selbst haben kann. Denn der Traforaum befindet sich im Sockel des Windturbinenturms, ca. 15 Meter über dem Meeresspiegel, und ist permanent hohen Wind- und Wasserlasten ausgesetzt.


Berstscheibe verhindert Schäden am Windrad.


Um einen Transformatorfehler, der schnelle Druckanstiege im Traforaum verursacht, unter Kontrolle zu halten, wird eine  Druckentlastungseinrichtung eingebaut. Diese Berstscheibe mit einer Nennweite von 600 mm bläst den Überdruck über eine 1,5m lange horizontale Verbindungsrohrleitung  sicher nach außen ab und verhindert Schäden am Windrad (siehe Abb. 1). SSE entschied sich für die einzigartige EX-GO-VENT-Technik (EGV) von REMBE®. In jedem Traforaum kommt eine EGV-Berstscheibe mit innenliegender Rahmenkonstruktion und integrierten bionischen Strukturen zum Einsatz.


EX-GO-VENT: die optimale Lösung.


Der Ansprechdruck wird von den REMBE®-Produktionsspezialisten genau auf 0,1 bar eingestellt. Da die Berstscheibe extrem schwierige Witterungsbedingungen und eine salzhaltige Atmosphäre aushalten muss, galt die EGV-Ausführung mit ihren geschützten Sollbruchstellen, über die der Ansprechdruck definiert wird, als die beste Option. Einen weiteren Vorteil der EGV für SSE: Da diese Berstscheibe komplett aus Edelstahl gefertigt ist, wird die salzige See ihr für eine lange Zeit nichts anhaben können. Lästige Austauschaktionen sind somit hinfällig (siehe Abb. 2 für ein reales Anwendungsbeispiel).

Explosionen sind gefährlich – und teuer.


Eine Explosion ist eine plötzlich ablaufende Reaktion mit enormer Temperatur- und Druckerhöhung. In den 1980er Jahren galt eine Explosion noch als Jahrhundertereignis. Doch seit den 1990ern stieg die Zahl der Explosionen drastisch an. Allein in Deutschland kommt es derzeit zu 300 – 400 registrierten Ereignissen pro Jahr.


Erhöhtes Risiko.


Zunehmende Feinstaubanteile bedingt durch schnelllaufende Maschinen und automatisierte Fördereinrichtungen sowie forcierte Luftreinhaltungsmaßnahmen erhöhen das Risiko von Staubexplosionen. Je kleiner die Staubteilchen sind, desto heftiger läuft eine Staubexplosion ab.


Ungeschützte Explosionen haben wirtschaftliche Konsequenzen.


Abgesehen von den Sicherheitsanforderungen der ATEX 114 (für Hersteller von Maschinen und Anlagen) oder der ATEX 153 (für Betreiber) muss das wirtschaftliche Risiko einer Explosion für ein Unternehmen berücksichtigt werden. Eine ungeschützte Explosion koppelt das betroffene Unternehmen für lange Zeit vom Markt ab. Bis zur Wiederherstellung der Anlagen gehen Marktanteile verloren. Die Existenz des Unternehmens kann durch eine Explosion und deren Folgen mehr als nur gefährdet sein.

Im Rahmen des Briloner Altstadfestes fand am 24.08.12 der Briloner Firmenlauf zum 3. Mal statt. Erstmals nahm REMBE® an diesem sportlichen Ereignis teil und sponserte die Veranstaltung zusätzlich mit einer Bronze-Partnerschaft. Insgesamt 16 Mitarbeiter gingen für den Staffellauf (4x1250 m) sowie für den 5km-Lauf an den Start.

Beste Einzelzeit im Staffellauf.


Bei den Einzelzeiten im Staffelauf schafften es zwei REMBE®-Mitarbeiter unter die ersten Drei. André Schultze lief die beste Einzelzeit (4:00 Min) aller 144 Läufer und Michael Berger belegte mit einer Laufzeit von 4:14 Min einen hervorragenden 3. Platz. Unter 36 teilnehmenden Staffeln kamen die beiden REMBE®-Teams an 7. und 13. Stelle ins Ziel. Das beste REMBE®-Team erreichte in der Teamwertung des 5km-Laufs einen beachtlichen 12. Platz  von insgesamt 51 Plätzen. In der Einzelwertung lief André Schultze als bester REMBE®-Teilnehmer auf Platz 17 unter 220 gestarteten Läufern.


Hinter der Ziellinie: REMBE®-Eisbärbräu.


Die REMBE®-Teilnehmer wurden von ihren Kollegen während der Läufe lautstark  angefeuert. Nach den Zieleinläufen erwartete die Läufer am REMBE®-Stand gut gekühltes REMBE®-Eisbärbräu – so hatte sich der sportliche Einsatz ohne Frage gelohnt.

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