Neues von rembe®

"Herzlich Willkommen bei REMBE®" heißt es für 6 neue Auszubildende am 01.08.2013.

REMBE® legt viel Wert auf eine qualifizierte Ausbildung, denn gut ausgebildeter Nachwuchs ist unsere Zukunft.

Diese Verantwortung nehmen wir mit einem gut durchdachten Ausbildungsplan sehr ernst. Neben dem Einsatz in den verschiedenen Abteilungen nehmen die Auszubildenden auch an internen Schulungen und Fachseminaren teil.

Um 8:00 Uhr startete der erste Tag im Arbeitsleben der neuen Auszubildenden. In den nächsten Tagen stehen u.a. die Vorstellung des Unternehmens inklusive Rundgang durch das Gebäude, sowie der Ablauf der Ausbildung und Organisatorisches auf dem Programm.

Wir wünschen allen einen guten Start ins Berufsleben und eine erfolgreiche Ausbildung bei REMBE®.

 

 

 

 

 

 

Zum vierten Mal findet der IND EX Safety Congress statt.

Am 15. + 16. April 2014 ist es wieder soweit – im Greater Fort Lauderdale Broward County Convention Center, Florida | USA findet die Fortsetzung des renommierten IND EX Safety Congress on Industrial Explosion Protection statt. An zwei Tagen werden hochkarätige internationale Referenten neue Erkenntnisse aus dem Bereich Explosionsschutz vorstellen. Ergänzend finden im Rahmen der Veranstaltung Live-Explosionsvorführungen statt, die Information und Entertainment verbinden. Die große Dichte von weltweiten Experten macht diesen Kongress zu einer optimalen Netzwerk-Plattform für jeden, der mit dem Thema Sicherheit von Industrieprozessen zu tun hat.

Der IND EX Safety Congress findet in englischer Sprache statt.
Weitere Informationen mit der Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.index-congress.com.

Am 30. April verabschiedete REMBE® Geschäftsführer Stefan Penno seine 3 treuen Raumpflegerinnen Gisela Hillebrand (69), Hannelore Steuber (69) und Marlies Ledebur (70) in den Ruhestand.

 

Bis zum Schluss haben die drei für Sauberkeit und Ordnung in den Büros des Briloner Unternehmens gesorgt.

Am längsten dabei war Gisela Hillebrand: Sie trat der REMBE®-Familie 1983 bei, als gerade das neue Gebäude am Gallbergweg 21 fertig gestellt war. „Damals waren es nur ein paar Fenster und 3 Toiletten – das konnte ich alles noch ganz alleine bewältigen“ erinnert sich die Hoppeckerin. Nach mehreren Jahrzehnten konstanten Wachstums ist das Fensterputzen heute nur noch industriell zu bewältigen und das Reinigen der Büroräume und Sanitäranlagen sind schon lange von einem alleine gar nicht mehr zu schaffen.

Die drei Damen haben ihre Zeit bei REMBE® sehr genossen und bereuen nichts.

Unter tosendem Applaus und mit herzlichen Umarmungen verabschiedeten sich die Kolleginnen und Kollegen von den drei „Originalen“. „Wir werden Euren speziellen Humor echt vermissen“ seufzt Herr Penno hinterher...

Dieses außergewöhnliche Messsystem bietet neben der hohen Genauigkeit, Flexibilität, einfachen Einbindung und Handhabung eine hohe Prozesssicherheit.

Dies wird durch die zum Patent angemeldete, reibungsfreie Messung der Zentripetalkraft garantiert. Das C-LEVER direct erfasst den Produktstrom direkt gravimetrisch am Sensor. Daraus resultiert eine wesentliche Verbesserung des derzeitigen industriellen Standards auf bis zu ± 0,2 % bei einem Turn-Down-Verhältnis von 20:1 auf den Messbereich.

Die Messung wird nicht durch die zahlreichen im Prozess auftretenden Variablen beeinflusst. Durch den extrem steil angestellten Rutschensensor haftet das Produkt nicht an. Somit scheidet eine Nullpunkt-Verschiebung als Fehlerquelle aus. Aufwändige Pneumatikabreinigungen gehören der Vergangenheit an.

 

 

Am 17.04.2013 machte sich das REMBE® Team (Miriam Schmidt, Till Möhle und Ana Juric) auf den Weg zur Top Nachwuchs Messe, die in diesem Jahr in Medebach stattfand.

Es war das Ziel, jungen und motivierten Menschen das Unternehmen vorzustellen und für einen Arbeitsplatz im Bereich „Explosionsschutz und Prozesssicherheit in der Industrie“ zu interessieren.

Zahlreiche Schüler tummelten sich zwischen den Ständen und informierten sich über mögliche Ausbildungsstellen und duale Studienplätze.

Die Aufgabe des Messeteams war klar:

Keine Frage unbeantwortet zu lassen!

REMBE® überzeugte mit einem gut ausgestattetem Stand und weckte somit das Interesse vieler Besucher. Das Radio Sauerland war auch an diesen Tag präsent und interviewte u.a. auch das REMBE® Team zu Motivation, Erwartung und Fazit für die Teilnahme an dieser Messe zur Nachwuchsförderung. 

Nach einem turbulentem Messetag in Medebach blickt das Messeteam  auf einen Tag zurück, der sich für REMBE® wirklich gelohnt hat!

„Stäbchen rein, Spender sein“

Brilon. Mit einer betrieblichen Typisierungs-Aktion unterstützt das Briloner Familienunternehmen REMBE® die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) bei ihrem Kampf gegen Blutkrebs. Jeder REMBE®-Mitarbeiter konnte sich am 25.02.2013 auf Unternehmenskosten während der Arbeitszeit als Spender registrieren lassen.


„Die DKMS fragte bei mir an, ob mein Arbeitgeber REMBE® eine betriebliche Typisierung unterstützen würde,“ erklärt Markus Schulz. Der REMBE®-Mitarbeiter, der als Spender registriert ist, hatte im Mai 2012 selbst Stammzellen gespendet. „REMBE® habe keine Sekunde gezögert und zudem noch die gesamten Kosten für die Typisierung – insgesamt 2350 € – übernommen“, so Herr Schulz weiter.


„Mund auf gegen Blutkrebs“ ist ganz einfach


Ganz im Sinne der DKMS, die mit ihrer Aktion „Mund auf gegen Blutkrebs“ vor allem junge Menschen mobilisieren möchte, haben zwei Auszubildende bei REMBE®, Sermin Gülgönül und Anja Frigger, die Typisierungsaktion organisiert. Bei einer Typisierung werden die Gewebemerkmale von potenziellen Spendern bestimmt und weltweit mit denen von Leukämie-Patienten verglichen. „Die Registrierung ist laut Sermin Gülgönül ganz einfach: „Mund auf, Wattestäbchen rein – (fast) fertig!“


Stammzellenspender in der DKMS


Die DKMS wurde vor über 20 Jahren gegründet, um Stammzellspender für Blutkrebspatienten zu finden. Seither haben 34.326 DKMS-Spender Patienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance gegeben. Pro Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 11.000 Menschen an Blutkrebs. Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose „Leukämie“. Derzeit sind knapp 3 Millionen Stammzellenspender bei der DKMS registriert. Um in die DKMS aufgenommen werden zu können, muss man 18 bis 55 Jahre alt und gesund sein, der Body-Mass-Index darf nicht höher als 40 sein.

Außergewöhnlich gut: Über 90% bei REMBE® als Spender registriert


Mit der betrieblichen Typisierung hat REMBE® einen wichtigen Beitrag zum Kampf der DKMS gegen Blutkrebs geleistet. Mitorganisatorin Anja Frigger fasst den Erfolg der Aktion zusammen: „Insgesamt kommen wir jetzt auf eine Quote von über 90% Registrierungen bei REMBE®. Das ist außergewöhnlich gut!“  Außergewöhnlich gut ist ebenfalls, wenn ein Unternehmen wie REMBE®, das vor kurzem in die IHK-Liste der Weltmarktführer aufgenommen wurde, auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird – und den Mund aufmacht gegen Blutkrebs.

 

 

Briloner Unternehmen ist Weltmarktführer

Brilon/Arnsberg. Das Briloner Unternehmen REMBE® hat es in die aktuelle IHK-Broschüre „Weltmarktführer und Bestleistungen der Industrie in Südwestfalen“ geschafft. Seit seiner Gründung im Jahr 1973 ist das Familienunternehmen zum Weltmarktführer aufgestiegen.


Zu den Weltmarktführern zählen weltweit 2743 Unternehmen, von denen 1307 in Deutschland ansässig sind und 330 in NRW. Eines davon ist REMBE® aus Brilon. Die entscheidenden Kriterien, um in diese Bestenliste aufgenommen zu werden, sind unbestechlich – und REMBE® erfüllt sie alle: REMBE® Berstscheiben werden international nachgefragt und zahlreiche Entwicklungen des inhabergeführten Unternehmens sind patentiert. IHK-Präsident Ralf Kersting verweist auf Weltmarktführer-Eigenschaften wie Kundennähe, Flexibilität und Innovationskraft, die im inhabergeführten Mittelstand üblich seien. Er betont aber besonders die Wertschätzung der Mitarbeiter in einem Unternehmen, das bereit ist sei, „Krisen mit den Beschäftigten zusammen durchzustehen.“


Höchste Zeit für das Erzählen von regionalen Erfolgsgeschichten


REMBE® hat bewiesen, dass es all diese Kriterien erfüllt und den Faktor „Mitarbeiterzufriedenheit“ damals wie heute als Teil des eigenen Aufstiegs sieht. Für die Region ist REMBE® ein beispielhafter Arbeitgeber, der statt die Produktion auszulagern, weiterhin auf hiesige Fertigung – und hiesige Qualität – setzt. Dank weltweiter Erfolge lenkt REMBE® zugleich Aufmerksamkeit von außen auf Brilon und das Sauerland, wie zuletzt wieder bei der internationalen REX-Tagung am Gallbergweg mit Gästen aus Europa und Übersee. So profitiert nicht zuletzt auch die Tourismuswirtschaft der Region vom Weltmarktführer REMBE®. Laut IHK-Präsident Kersting ist es höchste Zeit für das „Erzählen von Erfolgsgeschichten“. Eine diese Erfolgsgeschichten, die in Brilon begann und mittlerweile in der ganzen Welt fortgesetzt wird, ist die von REMBE®. Anfang der 1970er gründete Bernhard Penno die Firma als Vertriebsbüro für Berstscheiben, damals mit einer Handvoll Mitarbeiter. Heute ist Sohn Stefan Penno der Geschäftsführer. Und REMBE®, mit über 110 Beschäftigten, ist mittlerweile Weltmarktführer für flammenlosen Explosionsdruckentlastung Dabei bleibt alles ganz sicher „Made in Brilon“.

Mit 70 immer noch Spaß an der Arbeit

 

Brilon. „Dass hat man nicht alle Tage, dass der Chef zum Gratulieren vorbeikommt“, freute sich Ewald Kristen, der am 14. Januar seinen 70. Geburtstag feierte. Dass jemand mit 70 Jahren noch mit beiden Beinen in der Arbeitswelt steht, das hat man allerdings auch nicht alle Tage. Ewald Kristen, nunmehr ein rüstiger Siebziger, lässt sich von den Jüngeren nichts vormachen. Erst 14 Jahre war er alt, als er „unter Tage im Pütt“ anfing. Ein ganzes Jahrzehnt hat Ewald Kristen unter Tage malocht, ehe er mit seiner Familie nach Brilon umzog und dann 1980 beim Briloner Familienunternehmen REMBE® begann.


 „33 Jahre fertige ich jetzt Berstscheiben!“


„33 Jahre fertige ich jetzt Berstscheiben bei REMBE®“, resümiert Ewald Kristen. An Rente denkt er trotzdem nicht. Und bei REMBE® weiß man das zu schätzen: „Herr Kristen beweist, dass man auch jenseits des gesetzlichen Renteneintrittsalters noch wertschöpfend tätig sein kann“, lobt Geschäftsführer Stefan Penno seinen verdienten Mitarbeiter. Von den Erfahrungen des Älteren profitieren die Jüngeren – im Kollegenkreis ist Ewald Kristen respektiert und geschätzt.  Auch Sohn Jörg arbeitet seit über 25 Jahren bei REMBE® und setzt so die Familientradition der Kristens fort, selbst wenn Ewald eines Tages den Kittel an den Haken hängt. Bis dahin kann es allerdings noch dauern.

Wirtschaftsförderung HSK zeichnet REMBE® aus.

Brilon. Die WirtschaftsFörderungsGesellschaft HSK verleiht REMBE® das Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen (FFU)“. Für Carmen Kieserling von der Wirtschaftsförderung HSK war die Entscheidung klar: „Die Jury ist überzeugt, dass REMBE® nicht nur Maßnahmen durchführt, sondern dass Familienfreundlichkeit im Unternehmen wirklich gelebt wird.“

 

„Mitarbeiter stehen bei uns an erster Stelle“

Mit dem Zertifikat „FFU“ unterstützt die Wirtschaftsförderung HSK zusammen mit ihren Projektpartnern familienfreundliche Unternehmen im Hochsauerlandkreis. In Zeiten des demographischen Wandels und drohenden Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit ein nicht zu vernachlässigender Wettbewerbsfaktor. Das Familienunternehmen REMBE® bietet seinen über 100 Mitarbeitern neben Standard- auch zahlreiche Zusatzleistungen wie Gewinnbeteiligung, betriebliches Gesundheitsmanagement und individuelle (Nachwuchs-)Förderung. Geschäftsführer Stefan Penno betont REMBE®s soziale Verantwortung und das Bekenntnis zum Standort Brilon: „Der Mitarbeiter steht bei uns an erster Stelle.“ Familienfreundlichkeit wird bei REMBE® tatsächlich ernst genommen: Selbst die Angehörigen der Mitarbeiter werden in die REMBE®-Familie eingebunden, zum Beispiel beim jährlichen Sommerfest und bei den betriebsinternen Fitnessaktivitäten“.

Familienfreundlichkeit ist gut für alle.

Von der Familienfreundlichkeit profitieren aus Sicht der Wirtschaftsförderung HSK alle Beteiligten: Das Unternehmen wird als moderner Arbeitgeber attraktiv und verschafft sich u.a. bei der Fachkräftegewinnung einen Wettbewerbsvorteil.  Zugleich entsteht ein gutes und gesundes Betriebsklima mit zufriedenen Beschäftigten.


Im Fokus: die Zukunft


Bei REMBE® richtet man den Fokus auf die Zukunft: „Wir freuen uns natürlich,“ kommentiert Annette Häger, Assistentin der Geschäftsführung, die Zertifizierung, „aber wir denken auch weiter. Bis 2014 planen wir KITA-Plätze im Verbund, eine höhere Ausbildungsquote und Angebote zur Pflegezeit.“